Cumuluswolken

Cumulonimbus mediocris 1, 2012, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

Cumulonimbus mediocris 3, 2012, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

Wolkenmacht, 2008, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

Amboßwolke, 2006, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

Bild, Bilder, image, images, picture, pictures,Malerei / Painting / Peinture, Quellwolken, Blumenkohlwolen, cumulonimbus mediocris

Wolkenlandschaft 9, 2006, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm, Privatbesitz

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Wolkenlandschaft 10, 2007, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm, Privatbesitz

acrylique sur bois, oeuvres, works, arbeiten, art

Wolkenlandschaft 11, 2006, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm, Privatbesitz

paintings, gemälde, peintures, tableau, tableaux, artworks, artwork, kunstwerk, kunst, oeuvres d'art

Wolkenlandschaft 12, 2006, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm, Privatbesitz

Bild, Bilder, image, images, picture, pictures

Wolkenlandschaft 15, 2007, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm, Privatbesitz

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Wolkenlandschaft 16, 2006, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm, Privatbesitz

Wolkenlandschaft 18, 2007, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

Wolkenlandschaft 21, 2007, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

acrylique sur bois, oeuvres, works, arbeiten, art

Wolkenlandschaft 22, 2007, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

Wolenbilder, Landschaftsbilder, art contemporain, contemporary art, paintings, gemälde, peintures, artworks, artwork, kunstwerk, kunst, oeuvres d'art

Wolkenlandschaft 23, 2007, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm, Privatbesitz

Malerei / Painting / Peinture, Quellwolken, Blumenkohlwolen, cumulonimbus mediocris

Fragmentarisiertes Land, 2007, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm, Privatbesitz

Über heike negenborn

Für ihre künstlerische Arbeit am zeitgenössischen Landschaftsbild wurde sie wiederholt mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet: aktuell mit einem Jahresstipendium 2021 der Stiftung Kunstfonds Bonn. U.a. erhielt sie 1998 den Stadtdruckerpreis für Druckgrafik der Stadt Mainz, 2013 den Albert-Haueisen-Hauptpreis für Malerei des Landkreises Germersheim, 2017 den Ehrenpreis der 10. Biennale für zeitgenössische Druckgrafik in Trois-Rivières, Québec, Kanada, den Wilhelm-Morgner-Preis für Malerei der Stadt Soest und 2018 den Pfalzpreis für Bildende Kunst in der Sparte Malerei. 1988 erhielt sie einen B.A. vom Austin College, Texas, USA und 2001 ein Diplom von der Akademie für Bildende Künste der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Viele ihrer Arbeiten befinden sich in öffentlichen Sammlungen in Deutschland, Kanada, Japan und den USA. Sie stellt regelmäßig im Rahmen nationaler und internationaler Einzelausstellungen und Beteiligungen in Museen, städtischen und privaten Galerien, Kunstvereinen, Kunsthallen und Kunstmessen aus. In ihrer künstlerischen Arbeit widmet sie sich dem Spannungsfeld zwischen Natur- und Kulturlandschaft und dem landschaftlichen Wandel. Indem sie die Bedeutung der Konstruktion in der Kunst mit den analogen Mitteln der Malerei und Grafik und den visuellen Ausdrucksmöglichkeiten digitaler Technologie thematisiert, überführt sie die Tradition in die Gegenwart. Unter Verwendung übereinanderligender Gitternetze, aus Methoden der Renaissance und klassischen Vermessungstechniken entwickelt, konstruiert sie weite, vom Menschen gezeichnete Panoramen mit meist tiefliegenden Horizonten, die sich zwischen Realität und Fiktion bewegen und oft Stellung nehmen zu der wachsenden Vereinnahmung der analogen Wirklichkeit durch das digitale Bild. Sie ist seit 30 Jahren hauptberuflich und ausschließlich als Landschaftsdarstellerin in den Bereichen Malerei und Grafik in Deutschland und Frankreich tätig.
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