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• 17. 10. 2026 – 31. 01. 2027

Landscape Open 2026 – The Salisbury Museum, England

Ich freue mich sehr, dass mein Gemälde „Abbruchkante (Escarpment)“ (2026) für die Landscape Open 2026 im Salisbury Museum in England ausgewählt wurde.

Aus mehr als 2.400 Einreichungen von rund 1.300 Künstlerinnen und Künstlern aus 43 Ländern wählte die Jury 83 Werke von 79 Kunstschaffenden für die Ausstellung aus. Teil dieser internationalen Auswahl zu sein, ist für mich eine besondere Freude und Anerkennung meiner künstlerischen Arbeit.

Die Ausstellung widmet sich der zeitgenössischen Auseinandersetzung mit Landschaft und ihren vielfältigen Ausdrucksformen.

Abbruchkante (Escarpment), 2026, Acryl auf Holz, 64 × 76 cm

Landscape Open 2026
The Salisbury Museum
The King’s House, 65 The Close
Salisbury, Wiltshire, England

Weitere Informationen zur Ausstellung


• 31. 10. 2026 – 9. 01. 2027

Brücken bauen – Verbindungen schaffen

Ich freue mich, dass eine Arbeit aus meiner Serie „Korrespondenzen“ für die jurierte Gruppenausstellung „Brücken bauen – Verbindungen schaffen“ ausgewählt wurde, und lade herzlich zum Besuch in der Galerie Brücke in Hamburg ein!

In der Serie „Korrespondenzen“ verbinde ich selbst erlebte Landschaften mit Motiven aus meinem persönlichen Bildarchiv und Himmeln aus der Kunstgeschichte. So entstehen Bildräume, in denen Vergangenheit und Gegenwart, kunsthistorische Tradition und persönliche Erfahrung miteinander in Beziehung treten.

Die Bildtitel benennen diese Begegnungen und machen den Dialog zwischen historischen Vorbildern und heutigen Landschaften sichtbar. Diese Verbindungen über Raum und Zeit hinweg hinterfragen und erweitern unsere Wahrnehmung von Landschaft – und schlagen damit eine Brücke zum Thema der Ausstellung.

Dahl am Matterhornmassiv, 2024, Acrylfarbe, Kreide, Mischtechnik auf Schoellershammer-Karton, 20 × 24 cm (Papierformat), 43 × 53 cm (gerahmt)

Galerie Brücke
Isestraße 14, 20144 Hamburg-Harvestehude

www.galerie-brücke.de


• 20.02. – 18.04.27

Vertraute Fernen

Die Ausstellung bringt historische Landschaftsmalerei aus der städtischen Kunstsammlung mit ausgewählten zeitgenössischen künstlerischen Positionen in einen spannenden Dialog. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich unser Blick auf Landschaft verändert hat und welche Bedeutung Landschaft heute als kultureller, gesellschaftlicher und persönlicher Denkraum besitzt.

Mit einigen meiner Arbeiten werde ich Teil dieses Projekts sein und meine Position im Austausch mit Werken aus unterschiedlichen Epochen präsentieren können. Die Gegenüberstellung historischer und zeitgenössischer Perspektiven eröffnet neue Blickwinkel auf ein Thema, das meine künstlerische Arbeit seit vielen Jahren prägt.

Villa Streccius, Landau in der Pfalz

Weitere Informationen folgen.

 


Mittelrhein-Museum Koblenz

Herzlich willkommen in der Familie, Heike Negenborn!

Wenn eine der publikumsstärksten Ausstellungen des Jahres 2024 – „Traumlandschaft – Alptraum Landschaft“ – im Nachgang zu einer Neuerwerbung führt, darf man das wohl als Glücksfall bezeichnen. Wir freuen uns sehr, fortan das Werk „Netscape 16“ (2021/22) von Heike Negenborn als Teil unserer Sammlung präsentieren zu dürfen. Dies wurde allein möglich durch die finanzielle Unterstützung des Freundeskreises der Koblenzer Museen. Hierfür sind wir sehr dankbar, können wir dadurch unser Profil in zeitgenössischer Kunst weiter schärfen.

Heike Negenborn (*1964) gilt zurecht als eine der renommiertesten Vertreterinnen zeitgenössischer Landschaftsmalerei. Sie studierte Bildende Kunst am Washington College, Maryland (USA) und der Kunsthochschule Mainz, lebt und arbeitet in Windesheim. 2018 wurde ihr Schaffen mit dem „Pfalzpreis für Bildende Kunst“ ausgezeichnet.

Tipp für alle Besucher: „Netscape 16“ findet sich in der Dauerausstellung des Mittelrhein-Museums!


1 l v. l. n. r.: Kristina Thomas, Heike Negenborn (Künstlerin), Elisabeth Sauer-Kirchlinne, Dr. Matthias von der Bank (Direktor MRM), Petra Scherhag und Monika Klee l 2025 l Foto: MRM