Aktuelles

Wilhelm-Morgner-Preis  für Heike Negenborn

Vertreter der Jury, der Stadt Soest und des Fördervereins Wilhelm Morgner e.V. mit Heike Negenborn bei der Preisvergabe (vordere Reihe von links): Horst Hagenkötter (Förderverein Wilhelm Morgner), Dr. Thomas Oyen (Vorsitzender des Fördervereins Wilhelm Morgner), Preisträgerin Heike Negenborn, Herbert Köhler (Vorstandsvorsitzender des Sponsors Sparkasse Soest), Dr. Sandra del Pilar (Förderverein Wilhelm Morgner), Anke Sindermann (Förderverein Wilhelm Morgner), Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer sowie (hintere Reihe von links) Erster Beigeordneter und Kulturdezernent Peter Wapelhorst, Dr. Annette Werntze (Leiterin des Museums Wilhelm Morgner), Dr. Thomas Wachtendorf (Mitglied der Jury) und Dr. Norbert Wex (Abteilungsleiter Kultur der Stadt Soest).
Foto: André Burholt
Heike Negenborn_Net-Scape 3 Landschaft im Wandel_2016_Acryl,Mischtechnik auf Leinwand_125 x 150 cm_www.

Net-Scape 3 · Landschaft im Wandel
, 2016, Acryl/Mischtechnik auf Leinwand, 125 x 150 cm,  Ausstellung 29. Kunstpreis der Sparkassenstiftung Esslingen-Nürtingen –  Neue Aspekte der Landschaftsmalerei, ausgezeichnet mit dem Wilhelm-Morgner-Preis 2016, Museum Wilhelm Morgner, Soest

 

Heike Negenborn, Net-scape 2, 2014, Acryl,Tinte auf Leinwand, 130 x 155 cm, www.


Net-Scape 2 · Landschaft im Wandel
, 2014, Acryl/Mischtechnik auf Leinwand, 125 x 150 cm,  ausgezeichnet mit dem 26. Mainzer Kunstpreis Eisenturm 2015 und dem Wilhelm-Morgner-Preis 2016, Museum Wilhelm Morgner, Soest

 

Negenborn, Heike_ Net-scape 1 - Landschaft im Wandel, 2014, Acryl auf Leinwand, 130 x 155 x 6 cm, www


Net-Scape 1 · Landschaft im Wandel
, 2014, Acryl auf Leinwand, 125 x 150 cm,  ausgezeichnet mit dem Albert-Haueisenpreis für Malerei, Jockgrim , dem Andreas-Kunstpreis :  Natur/Mensch 2014,  Nationalpark Harz und dem Wilhelm-Morgner-Preis 2016, Museum Wilhelm Morgner, Soest
Die Landschaftsbilder von Heike Negenborn thematisieren den Kampf zwischen Kultur und Natur.
Fotos: Heike Negenborn
Heike Negenborn ist Trägerin der Wilhelm-Morgner-Preises 2016. Die Jury zeichnete sie für ihre Serie von drei Landschaftsbildern mit dem Titel „Netscape“ aus. Die Preisverleihung fand am Sonntag, 5. März, im Museum Wilhelm Morgner statt.
Die Schwarz-Weiß-Arbeiten der Künstlerin aus Windesheim, Kreis Bad Kreuznach thematisieren den Kampf zwischen Natur und Kultur. Mit ihrer Serie setzte sie sich gegen die neun weiteren Künstlerinnen und Künstler durch, die von der Jury für das Finale der Preisverleihung ausgewählt worden waren. Insgesamt hatten sich mehr als 400 Künstlerinnen und Künstler um den Wilhelm-Morgner-Preis beworben, der mit 15.000 Euro dotiert ist und zu den wichtigsten Kunstpreisen des Landes gehört.
Die Finalistinnen und Finalisten zeigen ihre eingereichten Werke noch bis zum 12. März 2017 im Rahmen einer gemeinsamen Ausstellung im Museum Wilhelm Morgner, Soest.
Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.
Windesheim18.03.2017

Wilhelm-Morgner-Preis für Windesheimer Künstlerin Heike Negenborn

Von Beate Vogt-Gladigau
WINDESHEIM – Die Künstlerin Heike Negenborn, die in Windesheim lebt und arbeitet, ist Trägerin des mit 15 000 Euro dotierten Wilhelm-Morgner-Preises 2016. Beworben um diesen renommierten Preis, der nur an schon länger aktive Kunstschaffende mit abgeschlossenem Studium verliehen wird, hatten sich 400 Künstlerinnen und Künstler. Die fünfköpfige Fachjury hatte Negenborn, die in den USA, Frankreich und an der Mainzer Akademie studierte, für drei Landschaftsbilder aus der Serie „Netscape“ ausgezeichnet. Die kritische Auseinandersetzung von Negenborn mit der Natur, „ohne sich naiv auf die Ästhetik der Natur zu beziehen“, hatte die Juroren überzeugt. Die Arbeiten thematisieren „den Kampf zwischen Natur und Kultur“, heißt es in der Laudatio.
Soester Expressionist als Namensgeber
  • AUSSTELLUNGEN
    In einer Sonderausstellung wird Heike Negenborn gemeinsam mit ihrem Mann, dem Grafiker Michael Rausch, im November im Künstlerbahnhof Ebernburg ihre Arbeiten zeigen.
    Von Mitte Juni bis Mitte September ist Negenborn in der „Galerie unterm Maulbeerbaum“ (Badenheim) vertreten.
„Ich habe die unangenehme Aufgabe, diejenigen zu benachrichtigen, die den Preis nicht erhielten. Aber bei Ihnen ist das anderes“, so die zwar etwas umständliche, aber natürlich herrliche Nachricht, die Negenborn per Telefon erhielt – um dann die Koffer für die Verleihung des Preises zu packen, der den Namen des 1917 im Alter von 26 Jahren im Ersten Weltkrieg gefallenen Soester Expressionisten Wilhelm Morgner trägt.
Für Negenborn, Mainzer Stadtdruckerin (1998/99) und Trägerin zahlreicher Kunstpreise, ist der Morgner-Preis etwas Besonderes. Nicht nur, dass er zu den wichtigsten Kunstpreisen in Deutschland zählt, sondern auch dass dieser Award, der alle drei Jahre vergeben wird, einer der wenigen ohne Alters- und Themenbeschränkung ist. Auch die schriftlich fixierte Beurteilung ihrer Bilder von anerkannten Fachleuten beeindruckte sie.
Seit fast 30 Jahren konzentriert sich Negenborn auf das Thema Landschaft. Sie weiß, das ist ein traditionsreiches Motiv, und Neues zu schaffen geht nur, wenn dieses Thema ausschließlich im Fokus steht. „Sozusagen eine Langzeitbeschäftigung.“ Die Landschaft hat Negenborn schon immer nach ihren Vorstellungen geordnet. Sie rückt dabei von der Gefühlsmalerei weg, beobachtet und analysiert Gelände, Bewuchs, räumliche Strukturen und Wolkenformationen. In der neuen Werkserie „Netscape“ (vernetzte Landschaft, Rasterlandschaft) kommt noch deutlicher die Zentralperspektive zur Geltung. Durch Gitternetze wird die Konstruktion sichtbar.
Intensiv hat sich Negenborn mit Leonardo da Vinci (die Zentralperspektive ist eine „Entdeckung“ der Renaissance) und mit dem niederländischen Landschaftsmaler und Radierer Jacob von Ruisdael beschäftigt. Der Bildgestaltung Negenborns liegt ein ausgefeiltes Tiefenraster zugrunde, das den Blick im niedrigen Horizont unter imposanten Wolkenschauspielen bündelt. Heike Negenborns Landschaftsdarstellungen liegen im Spannungsfeld zwischen „codierter“ Natur und Inszenierung.
Kurz nach dem Examen fand Negenborn in Professor Peter Lörincz (Mainz) einen Mitstreiter, der sich gemeinsam mit ihr mit der Zentralperspektive auseinandersetzte. „Dadurch hat sich mir eine Welt geöffnet.“ Früher malte sie nur direkt in der Natur, heute auch nach Fotos, um Lichtstellungen festzuhalten. In der Netscape-Reihe sind die Arbeiten in Schwarz, Weiß und der Palette von Grautönen gehalten. „Dadurch liegt die Konzentration mehr auf der Form. Liebliche Farben wie etwa himmelblau würden nur stören“, blendet Negenborn farbliche Ablenkungen bewusst aus und lässt Assoziationen zur Dokumentar-Fotografie zu.
Mehrstufiger Schaffensprozess
Die Bilder von Negenborn durchlaufen einen aufwendigen Prozess, der einschließlich Konzeption rund sechs Wochen verschlingt. Beginn ist mit einer Skizze vor der Natur, wo alles „vermessen“, analysiert wird. Schon in diesem Stadium reduziert Negenborn bereits, legt den Grundstock für eine Konstruktion, die Zusammenhänge durch ein Netzwerk aufzeigen. Diese Skizze fotografiert sie, um sie am Computer zu variieren. Dennoch sind diese Blätter eigenständige Arbeitsprodukte. Erst dann fällt die Entscheidung für die endgültige Bildgestaltung. Es entstehen Arbeiten, die einen Dialog zwischen grafischen Elementen und Malerei führen, eine Hommage an die Landschaft sind, trotz Eingriff des Menschen, und eine sensible Ästhetik ausstrahlen.

Heike-Negenborn im Atelier in Windesheim (Kreis-Bad-Kreuznach)

http://www.wilhelm-morgner-preis.de/preis2016/preistraegerin_2016.html
Laudatio für  Heike Negenborn als pdf
Wilhelm-Morgner-Preis 2016 für Heike Negenborn, Pressemitteilung der Stadt Soest als pdf

Ehrenpreis für Heike Negenborn
10. Internationale Biennale zeitgenössischer Druckgrafik in Trois-Rivières
Québec, Kanada
vom 18. Juni bis einschließlich den 10. September 2017
Die Vernissage und Preisverleihung fand am 18. Juni 2017 statt.
Einer der drei Ehrenpreise der Biennale ging an Heike Negenborn für ihre Landschaften.
Sie ist die einzige der dort ausgewählten Künstler/Innen, die aus Deutschland kommt.
Die Jurybegründung:
„Die Jury lobte die Qualität und Intensität der Landschaften, die Sie eingereicht hat. […] Die Jury war von der Auswahl ihrer Berglandschaften beeindruckt und deren Anordnung, einschließlich deren grafischer Eigenschaften.“
„Le jury a loué la qualité et l’intensité de vos paysages que vous avez proposés. […] Le jury a été séduit par la composition de vos paysages montagneux et par leur mise en page incluant un côté très graphique.“
Élisabeth Mathieu, Direktorin der Biennale, unten mit Heike Negenborn vor ihren Arbeiten in der Galerie d’Art du Parc, Trois-Rivières, Québec, Kanada am 4.August 2017 anlässlich der Konferenz.

Die Biennale:
Die Internationale Biennale zeitgenössischer Druckgrafik in TroisRivières (BIECTR) existiert seit 1999 und ist die größte Veranstaltung in Kanada, die der Druckgrafik gewidmet ist.
Die 10. BIECTR 2017 bietet eine wichtige kulturelle Vielfalt mit 51 ausgewählten Künstlern aus 19 Ländern.  Beworben hatten sich über 400 Künstler.  Die 300 ausgesuchten Arbeiten werden thematisch sortiert an vier verschiedenen Ausstellungsorten in TroisRivières gezeigt.
Weitere Informationen unter:
www.biectr.ca
Programm 10e_BIECTR als PDF
http://www.galeriedartduparc.qc.ca/5782-biennale_internationale_d_estampe_contemporaine_2017

"Carrière", technique mixte, 50x60 cm

Weitere Informationen unter:
www.biectr.ca
Programm 10e_BIECTR als PDF
http://www.galeriedartduparc.qc.ca/5782-biennale_internationale_d_estampe_contemporaine_2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heike Negenborn

WEITBLICK

Malerei und Grafik
Maria-Luise und Dr. Richard Auernheimer laden Sie Und Ihre Freunde zur Kunstausstellung ein.
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Donnerstag, 15. Juni 2017, 16.00 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER
bis einschließlich Sonntag, 17. September 2017
ÖFFNUNGSZEITEN
Samstag, Sonntag Und Feiertags jeweils Von 13.00 bis 18:00 Uhr
Montag bis Freitag von 11:00 bis 13:00 Uhr
sowie nach telefonischer Vereinbarung
AUSSTELLUNGSORT
Galerie unterm Maulbeerbaum
Hauptstr. 31  ∙  55576 Badenheim
Telefon: 06701 960042  ∙  Telefax: 06701 960749
Auernheimer-Badenheim@t-online.de
www.Galerie-unterm-Maulbeerbaum.de

Wißberg von Westen · 2017 · Acryl auf Holz, 64 x 76 cm

Ausstellung-Weitblick.pdf
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, den Sie hier als PDF einsehen können:
Heike Negenborn_Weitblick

TV-TIPP           

Am Freitag, den 18.08. von 18:15 bis 18:45 Uhr sendet der SWR Rheinland-Pfalz in der Sendereihe :

„Fahr mal hin: Zeitlos schön – Sommer im Appelbachtal“

Hier wird es auch einen etwas ausführlicheren Beitrag über die
Galerie unterm Maulbeerbaum www.Galerie-unterm-Maulbeerbaum.de und die  derzeit dort laufende Ausstellung „Weitblick“ www.heike-negenborn.de geben. Viel Spaß beim Reinschauen.
Die Malerin Heike Negenborn
in der Galerie unterm Maulbeerbaum
Badenheim im SWR Fahr mal hin
Text von Dr. Richard Auernheimer
Wolken, gemalte Wolken  wie bei dem englischen Maler John Constable (1776 – 1837) fallen dem Besucher sofort auf. Malerei ist eine Wissenschaft und sollte als Untersuchung der Naturgesetze betrieben werden, sagte Constable. Und so scheint auch Heike Negenborn zu denken. Warum nicht die Landschaftsmalerei als einen Zweig der Naturphilosophie betrachten, bei dem die Bilder nur die Experimente sind? soll John Constable als Frage aufgeworfen haben. Die dramatisch aufgebauten Gemälde und Radierungen von Heike Negenborn in der Galerie unterm Maulbeerbaum werden auch beim Familientag am Appelbach am Sonntag, 20. August, zu sehen sein. Der SWR drehte für seine Sendung „Fahr mal hin“ im Juli einige Szenen aus der Bilderwelt von Heike Negenborn. Der Himmel über dem Dorf Badenheim ist meist  so freundlich, oben das abzubilden und wiederherzustellen, was unten in den mit Acryl gemalten Bildern zu sehen ist. Wolkentürme, Wolkenberge über dem Land. Meistens sind es Wind, Wolken, Himmelsbilder aus Südfrankreich, wo Heike Negenborn seit vielen Jahren arbeitet, zeichnet, entwirft, Landschaften und Himmel erfasst und malt.
Die Wolken zu entdecken, das regen die Bilder an. Man glaubt immer wieder, neue Szenen der Dramaturgie über uns zu entdecken. In diesem Sommer mit dem angenehmen Wechsel von Wind, Regen und blauem Himmel sind die Wolken ein besonders häufiger Begleiter des aufmerksamen Spaziergängers oder Wanderers.
Heike Negenborn will mit den Wolken die unberechenbare Welt erfassen. Das was über uns am Himmel sichtbar ist, entzieht sich dem menschlichen Zugriff. Es ist ein Stück Freiheit, die die Künstlerin bei der Arbeit in der Landschaft genießt. Sie fühlt sich der Landschaftsmalerei verpflichtet, weil diese Art der Malerei fast untergegangen zu sein scheint. Landschaft steht immer zur Verfügung. Mit ihr umzugehen, wie es Heike Negenborn kann, erfordert Geduld, Weitblick und Genauigkeit. Nicht umsonst sind  in  Negenborns  Bildern die Linien der Vermessung der Welt manchmal sichtbar. Der Mensch gestaltet und verunstaltet. Die Malerin kann das hervorheben und gleichzeitig vernachlässigen. Heike Negenborn hat nach Studien in den USA und Frankreich bei und mit ihrem akademischen Lehrer Peter Lörincz  gearbeitet. Ihre Absicht ist es, die Landschaftsmalerei für die Gegenwart zu erneuern. Und damit das Tabu der Malerei zu brechen, die keinen Gegenstand mehr kennen will. (…)

 

Heike Negenborn live in der „Sonntagsgalerie“
bei Susanne Böhme im Radio auf SWR 4 Rheinland-Pfalz
am Sonntag, den 16. Juli 2017 von 18:50 bis 19:30 Uhr

Heike Negenborn war Studiogästin bei SWR 4.
Die Sendung „Sonntagsgalerie“ widmet sich einmal die Woche von 18 bis 22 Uhr der Kultur- und Kunstszene in RLP.
Mit Reportagen, Rätseln, Veranstaltungstipps, Kulturlexikon und – als Portrait im Gespräch – einem(r) Kulturschaffenden aus der Region.
Im mündlichen Fragebogen geht es um eine Stärke, eine Schwäche, Lieblingsfarbe, Vorbild, Sehnsuchtsort und Lebensmotto.
Nach den Nachrichten bis 19.30 Uhr gab es zwei Gesprächsteile:
Einer geht um Heike Negenborn’s Kunst (Motive, Ausführung, besondere Kennzeichen, Arbeitsabläufe, Kunden…)
Der letzte Teil ist  ihrem Werdegang (Liebe zur Kunst/Malerei, Anfänge, Motivation, Ziele, Träume….) gewidmet.
Hier geht’s zum Audio-Mitschnitt in 2 Teilen:
1. Teil:  Sonntagsgalerie, 16.7.17, Studiogast_Heike Negenborn
2. Teil:  Sonntagsgalerie, 16.7.17, Studiogast_Heike Negenborn

23. Karlsruher Künstlermesse 2017
28. bis 30. April 2017
Regie­rungs­prä­si­dium Karlsruhe am Rondell­platz
ZZmYvcNGEv3rT923.kkm.einladung.final

Heike Negenborn_Stand N° 8, Erdgeschoß

 

DIE GROSSE Kunstausstellung NRW Düsseldorf 2017
19. Februar bis 12. März 2017
Eröffnung: 18. Februar, 18:00 Uhr
Robert-Schuhmann-Saal
Museum Kunstpalast Düsseldorf
Düsseldorf
Einladung_DIE_GROSSE_2017

Das Rheinhessen-Symposium –  Ausstellung
am Donnerstag, 15. Dezember 2016,
um 18.30 Uhr (Einlass), Beginn 19.00 Uhr,
in die Landesvertretung Rheinland-Pfalz,
In den Ministergärten 6, 10117 Berlin
Sechszehn Künstlerinnen und Künstler haben die Einzigartigkeit Rheinhessens auf ganz eigene Art und Weise in ihren Werken festgehalten. Ob landschaftlich, kulturell oder menschlich – Rheinhessen ist mehr als ein Name oder eine Region. Es ist ein Gefühl, eine Stimmung sowie Ausdruck und Eindruck zugleich. Im Austausch mit Persönlichkeiten aus Rheinhessen und Winzern des Weinanbaugebietes wurden die Mentalität der in der Region lebenden Menschen und die Facetten ihrer Heimat erfahrbar.
Gezeigt werden Werke von Michael Apitz, Bernd Koblischeck, Martin Kosa, Guido Ludes
(†), Andreas Mattern, Susanne Maurer, Susanne Mull, Heike Negenborn, Dagmar C.
Ropertz, Felix Roth, Karol Rousin, Sven Schalenberg, Ralf Scherfose, Philipp H. Steiner,
Marc Taschowsky, Sebastian Walter-Lilienfein.
Die Ausstellung ist vom 16. Dezember 2016 bis zum 6. Januar 2017 täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, Eintritt frei.
Bitte melden Sie sich bis zum 8. Dezember an unter veranstaltungen@lv.rlp.de.
Heike Raab und das Team der Landesvertretung Rheinland-Pfalz
Vereinigung Pfälzer Kunstfreunde · Verkaufsausstellung 2016
Samstag 3. und Sonntag 4. Dezember und Samstag 10. und Sonntag 11. Dezember 2016
Samstags 14 – 18 Uhr ·  Sonntags 11 – 18 Uhr
Herrenhof Mußbach
An der Eselsahut 18
67435 Neustadt-Mußbach
Hier geht’s zum Einladungs-PDF: 12 Seiten

DSC_0004 1 www.DSC_0005 1 www.DIE RHEINPFALZ, 1.12.2016 001

KOLLISION
Ein Kooperationsprojekt des städtischen Museums Boppard und des Berufsverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler Rheinland-Pfalz (BBK RLP) mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur.
Museum Boppard
Kurfürstliche Burg
Burgplatz 2
56154 Boppard am Rhein
Alle weiteren Informationen finden Sie hier:
Kollision Flyer-WEB-1
Onlinekatalog Kollision
Heike Negenborn_ Grafikzykus_Geo_Scapes_2014-2016_12 Mischtechniken, kaschiert auf Büttenpapier, 50 x 60 cmHeike Negenborn, Grafikzyklus · Geo-Scapes, 2014-2016
12 Grafiken: Mischtechnik kaschiert auf Büttenpapier, je 50 x 60 cm

 

SIEBENGESTIRN –
Sieben rheinhessische Künstler
des Künstlersonderbundes


AUSSTELLUNG:
16. September – 9. Oktober 2016
Kunstforum Essenheim
Kirchstraße 2 | 55270 Essenheim
2. bis 4. September 2016
„KUNST direkt 2016“ – Künstlermesse Rheinland-Pfalz
Rheingoldhalle | Rheinstrasse 66
55116 Mainz
Der Link zum Online-Katalog bietet erste visuelle Eindrücke:
http://katalog.kunst-direkt.mainzplus.com/katalog/detail/heike-negenborn/

Perron-Kunstpreis in der Sparte Grafik 2016
Wettbewerbssausstellung im Kunsthaus Frankenthal  •  shortlisted artist
Mein Beitrag:

Geo-Scape 1, 2016, Tinte, Kreide, Kohlestift auf Büttenpapier, 95 x 140 cm

Geo-Scape 1, 2016, Mischtechnik: Tinte, Kohlestift, Kreide, Graphit auf Büttenpapier, 95 x 140 cm

 

Einladungskarte vorn für Negenborn 2Einladungskarte hinten für Negenborn 2

Wettbewerbsausstellung 29. Kunstpreis 2016 · Neue Aspekte der Landschafts-
malerei, Kulturstiftung der Kreissparkasse Nürtingen-Esslingen

10. Mai bis 22. Juli 2016
Eröffnung mit Verleihung des Publikumspreises
Montag, 9. Mai 2016, 19:30 Uhr
Galerie der Kreissparkasse in Kirchheim,
Alleenstraße 160, 73230 Kirchheim

24. Juni – 26. August 2016

PDF der Einladung
inkl. Anmelde-Formular
»Das Rheinhessen Symposium«
Künstler aus ganz Deutschland sehen Rheinhessen
MVB-Forum
Neubrunnenstraße 2
55116 Mainz
Vernissage: Donnerstag, 23. Juni 2016 um 19 Uhr
Anmeldung zur Teilnahme – auch online – hier
Ausstellung geöffnet Mo – Fr 9 – 16 Uhr

Rheinhessen Symposium – Vernissage im MVB Forum: Künstlerinnen und Künstler, Kurator Dietmar Gross und Dr. Otto Martin [Foto: © 2016 Ditta U. Krebs | fotostock-rheinhessen.de]

 

Az Artikel, Jens Frederiksen
Der Link zum Az Artikel:
Kunstverein Eisenturm zeigt im MVB-Forum „Das Rheinhessen-Symposium“: 16 Maler und ihre Auseinandersetzung mit der Landschaft
16. Juli – 28. August 2016
Plakat der Ausstellung – als PDF
Presseinformation – als PDF
WASSER ist das zentrale Thema der diesjährigen Werkschau.
Das Element ist schon von jeher für alle Kulturen eine Inspirationsquelle, aufgrund von Verschmutzung und zunehmender Knappheit ist es heute auch zum brisanten gesellschaftlichen Thema geworden. Die jeweilige Annäherung der rund 70 beteiligten Künstler sowie die gefundenen Formsprachen versprechen Facettenreichtum und Spannung. Viele Werke entstanden eigens für die Ausstellung, so geben die knapp 150 Kunstwerke einen aktuellen wie umfassenden Überblick über den Realismus der Gegenwart. Ein Katalog dokumentiert die Ausstellung.
Erstmals ist der Künstlersonderbund mit seiner Biennale in den Räumen der Alten Schlämmerei der KPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin in Tiergarten zu Gast.

Artenvielfalt
Kunstverein Wörth e.V., Städtische Galerie Altes Rathaus Wörth am Rhein
26. Juni bis 24. Juli 2016
Vernissage: Sonntag, der 26. Juni 2016 um 11:00 Uhr
PDF der Einladung:
einladung_ausstellung_artenvielfalt

20.3. – 29.5.2016 Übersichten
Einladung_Negenborn
Einzelausstellung in der Kunststation Kleinsassen
36145 Hofbieber-Kleinsassen (Rhön)
An der Milseburg 2
„Heike Negenborn konzentriert ihr künstlerisches Schaffen auf Landschaftsdarstellungen. Sie basieren auf einem genauen Beobachten und Analysieren von Gelände und Bewuchs, von räumlichen Strukturen und eindrucksvollen Wolkenformationen. Einerseits wird das Wesentliche einer Landschaft im Zusammenhang erfasst, andererseits tritt zu dem Gesehenen und Erlebten die bewusste Komposition. Der Bildgestaltung liegt ein ausgefeiltes Tiefenraster zugrunde, das den Blick über eine weite Landschaft im tiefen Horizont bündelt. Erde und Himmel treten in einen mal heiteren, mal dramatischen Dialog, woran Lichtführung und Farbwahl entscheidend mitwirken. Im Spannungsfeld zwischen Naturwiedergabe und Inszenierung, changierend zwischen Wirklichkeit und Idealität eröffnen die „Übersichten“ neue Blicke auf eine faszinierende Welt.“
Dr. Elisabeth Heil, Kunsthistorikerin
In der Ausstellung werden ca. 46 Exponate präsentiert.
Zur Ausstellung erscheint  Katalog.
Katalogansicht im PDF-Format:
Heike Negenborn_Übersichten, Katalog

Bilder der Ausstellung:
Kunststation Kleinsassen_Ausstellung Übersichten, EingangKunststation Kleinsassen_Ausstellung Übersichten, Halle 1, EröffnungKunststation Kleinsassen_Ausstellung Übersichten, Halle 1 EingangKunststation Kleinsassen_Ausstellung Übersichten, Halle 1, ÜberblickKunststation Kleinsassen_Ausstellung Übersichten, Halle 1Kunststation Kleinsassen_Ausstellung Übersichten, Atelier

 


www.kleinsassen.de
Heike Negenborns Ausstellung „Übersichten“ in Halle 1 und im Atelier der Kunststation Kleinsassen eröffnet dem Besucher bis 29. Mai 2016 außergewöhnliche Blicke auf Landschaften zwischen Wirklichkeit und Inszenierung
Weite unter Wolken
Von Klaus H. Orth.
„Die Natur ist die große Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit. Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und beweglicher er werden wird. Sie gibt ihm die großen Züge, die weiten Perspektiven und zugleich das Bild einer bei aller unermüdlichen Entwickelung erhabenen Gelassenheit“, schrieb Christian Morgenstern vor weit mehr als hundert Jahren. Der Dichter sollte Recht behalten, auch wenn er die Schnelligkeit, mit der die Gesellschaft vom Industrie- ins digitale Informationszeitalter galoppierte, damals nicht voraussehen konnte. Die in Morgensterns Sätzen formulierte Sehnsucht des modernen Menschen, in der Natur „die große Ruhe“ zu finden, wächst weiter. Vielleicht liegt in diesem Umstand eine Erklärung dafür, warum das Interesse an der Landschaftsmalerei lebendig bleibt. Wer dieser Tage Hektik und Stress für eine Weile vergessen will, der sollte die eigene Beweglichkeit dazu nutzen, um die Kunststation Kleinsassen zu besuchen und die Landschaftsmalerei von Heike Negenborn auf sich wirken zu lassen, die unter dem Titel „Übersichten“ bis 29. Mai 2016 das Auge auf die Reise schickt.
Es ist ihre erste Ausstellung in der Kunststation. Heike Negenborn aus Windesheim in Rheinland-Pfalz absolvierte von 1983 bis 1985 ein Kunststudium am Washington College im amerikanischen Maryland. 1988 verließ sie mit dem Abschluss Bachelor of Arts das Austin College in Texas, legte 1994 das Staatsexamen für Kunsterziehung an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz ab und 2001 das Diplom Freie Bildende Kunst in der Fachrichtung Malerei/Grafik bei Professor Peter Lörincz an der Akademie für Bildende Kunst in Mainz. Seit 1996 hat Heike Negenborn zahlreiche Lehraufträge für Malerei und Zeichnung an Akademien und Hochschulen im In- und Ausland inne und unterhielt zwischen 2009 und 2013 ein Gemeinschaftsatelier mit Professor Peter Lörincz im französischen Saint-Jean-de-Fos. Heute lebt und arbeitet sie als freiberufliche Bildende Künstlerin in Deutschland und Frankreich. Unzählige Einzel- und Gruppenausstellungen dokumentieren ihren künstlerischen Weg. Zahlreiche Auszeichnungen würdigen ihr bisheriges Werk.
Die Malerin, die sich in ihrem Schaffen ganz dem Genre der Landschaftsmalerei verschrieben hat, bietet dem Betrachter ihrer Bilder in Halle 1 und im Atelier der Kunststation außergewöhnliche Perspektiven. Die Motive, die sie wählt, ziehen das Auge unweigerlich an, lassen es tief eintauchen in die Landschaft und bewirken, dass der Besucher durch das konzentrierte Betrachten zur Ruhe kommt. Er entdeckt im Detailreichtum immer neue faszinierende Finessen. Heike Negenborn setzt auf die Linie, gestaltet ihre Bilder durch ein ausgeklügeltes Tiefenraster und verleiht ihren Landschaftsdarstellungen so ihre magische Wirkung. Sie bündelt den Blick über die Landschaft im tiefen Horizont. Im Atelier kann sich das Publikum von dieser Herangehensweise beispielhaft überzeugen. Zeichnungen gewähren dort Einblicke in ihre besondere Art der Komposition.
Am Anfang ihrer Arbeit aber steht stets das genaue Beobachten der Landschaft, das akribische Analysieren des Geländes, seiner Strukturen und seines Bewuchses und das Festhalten unterschiedlichster Wolkenformationen, die am Himmel von poetisch bis hoch theatralisch ihr stimmungsreiches Spiel vollführen. Das Geschaute und Erlebte kombiniert Heike Negenborn dann zu Bildern im Spannungsfeld zwischen Naturwiedergabe und Inszenierung, zu Ansichten, in denen Wirklichkeit und Idealvorstellung sich verbinden und in denen Licht und Wolken die Dramaturgie der Szene bestimmen.
In der von Dr. Elisabeth Heil kuratierten Ausstellung „Übersichten“ trifft der Besucher auf Arbeiten in Acryl auf Holztafeln: die „Romantische Rheinlandschaft“ (2015) beispielsweise, über der Gewitterwolken dräuen und Sonnenstrahlen ein Hochplateau bescheinen. In zwei anderen Bildern (2016) blickt er auf den Wißberg oder von eben diesem tief hinein in das rheinhessische Hügelland (2016) mit seinen Weinbergen. Der Besucher überwindet Grenzen, überfliegt in „Fossés de Fournès“ (2012) mit den Augen die Schlucht westlich von Avignon in Südfrankreich, erlebt in „Aragón 10“ (2011) einen ergreifenden Sonnenuntergang im spanischen Nordosten und gleitet hinein in die „Amerikanische Nacht“ (2014). Eigens für die Ausstellung hat Heike Negenborn eine winterliche Darstellung der Milseburg (2016) geschaffen – eine herrliche Hommage an das beliebteste Motiv im „Land der offenen Fernen“.

Mainzer Allgemeine Zeitung, Rheinhessen, 31.12.2015
„Die mit den Wolken“
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HEIKE NEGENBORN In Windesheim lebende Künstlerin schafft stimmungsvolle Gemälde
WINDESHEIM – Ihr „Farbenklavier“ nennt es Heike Negenborn: Jene Vielzahl von mit Schraubdeckeln verschließbaren und per Aufkleber exakt den passenden Gemälden zuzuordnenden, ursprünglich aus der Kosmetikbranche stammenden Döschen, in denen sie genau die Töne aufbewahrt, die sie für eine ganz spezielle Schattierung am Gewitterhimmel über dem Laurenziberg oder für die Färbung eines Hangs am Rheinsteig benötigt.
„Die Acrylfarben halten zwei bis drei Jahre“, erklärt die Künstlerin und fügt hinzu: „Jedes Bild hat sechs Grundtöne.“ Was sie mit diesen erschafft, verblüfft mit einer unglaublichen Varietät an Ausdruck und Stimmung.
„Zu meinen Vorbildern gehört Jacob van Ruisdael“, nennt Heike Negenborn den niederländischen Maler des 17. Jahrhunderts, und genau wie jener zieht seine 1964 geborene Kollegin den Betrachter mit kraftvollen Motiven, verblüffender Lichtführung und dramatischen Akzenten in den Bann.
Nur dass die seit 20 Jahren in Windesheim lebende Künstlerin ein technisches Gerät zur Verfügung hat, an das vor 300 Jahren noch niemand dachte: „Meinen Fotoapparat habe ich immer dabei“, bestätigt Heike Negenborn, dass sie immer wieder unterwegs Halt macht und Motive, die ihre Aufmerksamkeit erregen, auf Chip bannt. Natürlich in Rheinhessen, aber auch in Frankreich, wo sie regelmäßig in der Nähe von Montpellier drei Monate im Jahr „auftankt“, oder in Spanien.
„Ich habe viele tausend Wolken-Fotos“, sagt die Künstlerin. Und die Himmelslandschaften sind auch das, was die Blicke magisch anzieht: Schon fast altmeisterlich türmen sich die weißen, grauen oder schwarzen Gebilde über Hügel, Felder und Dörfer, werden hier von gleißenden Strahlen durchbrochen, dort von abendlicher Sonne unterwärts rot beschienen. „Himmel macht Spaß“, benennt Heike Negenborn den Findungsprozess von dessen Verhältnis zum Land, „die Weite ist wichtig“. Ausstellungsbesucher sagten zuweilen, scherzhaft verkürzend: „Die mit den Wolken“. Doch erst seit 2004 beschäftigt sie sich mit dem Himmel, vor dem sie „wahnsinnig Respekt“ hat; zuvor hat sie sich ausschließlich der Landschaft gewidmet, „sie ganz nah gezoomt“.
Eines aber muss den Betrachtern klar sein: Dass der Abendhimmel über dem Wißberg wirklich genauso ausgesehen hat, ist nicht gesagt. Landschaften und Himmelsansichten schlüssig zueinanderzufügen – „das ist die künstlerische Freiheit“, sagt Heike Negenborn. Auch das Häuschen, das da eigentlich am Hang stand, taucht auf ihrem Bild dann nicht mehr auf.
Ganz und gar exakt wiederum geht sie, die schon als Kind lieber zeichnete als draußen zu spielen, die später Kunsterziehung und Englisch auf Lehramt studierte und seit 25 Jahren freie Künstlerin ist, die Technik an: Ein Kompositionsraster gliedert den Untergrund, der Ausschnitt wird festgelegt, Perspektivlinien gezogen. Aus den großen Schubladen kann Heike Negenborn unzählige Transparentbogen mit diversen Varianten eines Motivs hervorholen.
Und technisch exaktes Arbeiten, das vermittelt sie auch den Menschen, die bei ihr etwas lernen wollen: Kursteilnehmer der Rheinhessen-Akademie, Gäste ihrer allsommerlich stattfindenden Landschaftsmalwoche auf dem Kloster Jakobsberg oder den Studenten der Frankfurter Goethe-Universität, denen sie auf Exkursionen die Themen Perspektive und Farblehre nahebringt.
Und was fasziniert sie, die in Bad Neuenahr zur Welt kam, an ihrer jetzigen Heimatregion? „Rheinhessen ist mir ein Anliegen“, formuliert es Heike Negenborn, und: „Man guckt anders, genauer.“ Die zergliederte Kulturlandschaft sei „manchmal reizvoll“ und könne „in zehn Jahren anders aussehen“. Ihre künstlerisch professionelle Sichtweise und Ausführung jedenfalls hat dazu geführt, dass einige ihrer Gemälde unter anderem von Ministerien gekauft wurden und sich mittlerweile eine ansehnliche Reihe von Auszeichnungen angesammelt hat.
Ausstellung in Mainz
Ganz aktuell kann Heike Negenborn hier eine weitere anfügen – den Hans-Jürgen Imiela-Gedächtnispreis des Kunstvereins Eisenturm, den sie gemeinsam mit den beiden Künstlerkollegen Anna Grau und Marcus Günther Anfang November entgegennehmen konnte. Derzeit ist sie in der bis zum 2. Januar laufenden Ausstellung „Natur pur!“ in der Galerie Mainzer Kunst vertreten.
Von Beate Nietzel
ZUR  SERIE
Der Mainzer Kunstverein Eisenturm beteiligt sich am Rheinhessen-Jubiläum mit einem „Rheinhessen Symposium“. Der Vorsitzende Dietmar Gross hat in diesem Sommer professionelle Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet eingeladen. Es sollen Kunstwerke entstehen, die neue und ungewohnte Blicke auf die Heimat ermöglichen. Von jedem Künstler werden mindestens ein bis zwei Kunstwerke erwartet, die in einer Ausstellung parallel zu den offiziellen Feierlichkeiten in Mainz gezeigt werden.
Link zum Artikel: http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rheinhessen/die-mit-den-wolken_16509610.htm“>„Die mit den Wolken“ (Allgemeine Zeitung, 31.12.2015)
Hans-Jürgen Imiela-Gedächtnispreis
26. Mainzer Kunstpreis Eisenturm 2015
Preisverleihung:

Kunstpreis Eisenturm 2015 6, www.

Die drei Preisträger: Anna Grau, Heike Negenborn, Marcus Günther
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