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Zeitgemäße Landschaftsbilder | Contemporary Landscapes
• 6. 3. – 18.4.2026
Landschaft in Bewegung – Malerei und Grafik (E)

Eröffnung: 5. März, 18-21 Uhr
Galerie Poll, Berlin
Die präzise gemalten Landschaftsbilder von Heike Negenborn offenbaren auf den zweiten Blick eine verblüffende Vielschichtigkeit. Es sind keine realistischen Abbilder, sondern Konstruktionen von Wirklichkeit. Die Künstlerin kombiniert die Anschauung selbst erlebter Landschaften mit Himmeln aus ihrem eigens angelegten Wolkenarchiv oder, wie in der Reihe „Korrespondenzen“, mit Himmeln aus der Kunstgeschichte. Unter dem Titel „Landschaft in Bewegung“ stellt die Galerie Poll das dritte Mal Gemälde und Grafik einer der profiliertesten Landschaftskünstlerinnen der Gegenwart aus. Heike Negenborns Panoramen mit tief liegenden Horizonten und teils dramatischen Wolkenformationen erinnern bewusst an niederländische Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts, werden jedoch auf der Grundlage von Naturstudien neu inszeniert.
Die Künstlerin reflektiert in ihren Arbeiten die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Ihr Augenmerk gilt vor allem der zunehmenden Vereinnahmung der analogen Wirklichkeit durch das digitale Bild und den daraus resultierenden Wandel der Wahrnehmung. Grundlage von Heike Negenborns Arbeiten sind Landschaftsstudien in Deutschland, Frankreich, Spanien und weiteren Ländern. Inspirieren lässt sie sich von einem Blick in die Kunstgeschichte.
Heike Negenborn nähert sich der Landschaft auf besondere Weise: Sie vermisst Bäume, Felder und Berge und überträgt die Daten in perspektivisch angelegte Bildräume. Aus Fotografien und Zeichnungen entwickelt sie neue Ansichten und schärft ihre Kompositionen digital. Natur erscheint dabei nicht als bloßes Abbild, sondern als bewusst gestalteter Raum aus Linien, Maßstäben und Perspektiven. Auf dieser Grundlage malt sie ihre Werke in Acryl auf Leinwand oder Holz. Zeichnungen und Druckgrafiken begleiten den Entstehungsprozess.
Im Laufe der Jahre hat sich Heike Negenborn verschiedene künstlerische Herangehensweisen an die Landschaft erarbeitet, die ihren Ausdruck in den fortlaufenden Werkserien „Terra Cognita – Landschaft im Wandel“ (seit 2021), „Berge und Felsen“ (seit 2022), „Netscapes – Landschaft im Wandel“ (seit 2014), „Korrespondenzen“ (seit 2024) oder „Wolkenstücke“ (seit 2026) finden.
Die Überblicksausstellung „Blickfelder – Landschaft als Denkraum“ in der Städtischen Galerie Speyer hat 2025 mit Arbeiten aus über zwei Jahrzehnten Konsequenz und Komplexität von Heike Negenborns Landschaftserkundungen vor Augen geführt. Im Fokus der Ausstellung in der Galerie Poll stehen nun Gemälde und Grafiken, die in den vergangenen vier Jahren entstanden sind.
Heike Negenborn, geboren 1964 in Bad Neuenahr-Ahrweiler, studierte Malerei am Washington College Chestertown, Maryland, USA, am Austin College, Sherman, Texas, USA und Malerei und Druckgrafik bei Prof. Peter Lörincz an der Akademie für Bildende Künste Mainz. Die im rheinland-pfälzischen Windesheim lebende und arbeitende Künstlerin wurde vielfach für ihr Schaffen mit Stipendien und Preisen ausgezeichnet, u. a. 2018 mit dem renommierten Pfalzpreis für Bildende Kunst des Museums Pfalzgalerie Kaiserslautern und 2016 mit dem Wilhelm-Morgner-Preis für Malerei des Museums Wilhelm Morgner Soest. Zuletzt wurde sie 2024 mit dem Kunstpreis der Ike und Berthold-Roland-Stiftung geehrt. Ihre Werke befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen in Deutschland, Japan, Kanada und den USA, u. a. in der Kunstsammlung für zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland.
Landscape in Motion
Painting and Works on Paper by Heike Negenborn
6 March – 18 April 2026, Opening: 5 March, 6-9 p.m.
Heike Negenborn’s meticulously painted landscapes reveal, on closer inspection, a striking complexity. They are not realistic depictions of nature, but carefully constructed realities. The artist combines her direct experience of specific landscapes with skies drawn from her self-created cloud archive or, as in the series “Correspondences”, with skies borrowed from the history of art. Under the title “Landscape in Motion”, Galerie Poll is presenting – for the third time – paintings and works on paper by one of today’s most distinctive landscape artists. Negenborn’s panoramas, marked by low horizons and at times dramatic cloud formations, consciously evoke seventeenth-century Dutch landscape painting, yet they are reimagined based on close studies from nature.
In her work, the artist examines the relationship between human beings and nature. She is particularly concerned with the increasing appropriation of analogue reality by digital images and the resulting transformation of perception. Her practice is grounded in landscape studies conducted in Germany, France, Spain, and other countries. At the same time, she draws inspiration from the history of art.
Negenborn engages with landscape through a unique process: she surveys trees, fields, and mountains and translates this data into perspectivally constructed pictorial spaces. Using photographs and drawings, she develops new viewpoints and digitally sharpens her compositions. Nature emerges not as a mere depiction, but as an intentionally shaped space defined by lines, scale, and perspective. This is the basis for her paintings in acrylic on canvas or wood; drawings and prints are integral to the creative process.
Over time, Negenborn has developed several artistic approaches to landscape, articulated in her ongoing series “Terra Cognita – Landscape in Transition” (since 2021), “Mountains and Rocks” (since 2022), “Netscapes – Landscape in Transition” (since 2014), “Correspondences” (since 2024), and “Cloud Pieces” (since 2026).
The survey exhibition “Fields of Sight – Landscape as Space for Thought” at the Städtische Galerie Speyer in 2025 highlighted the coherence and complexity of Negenborn’s engagement with landscape across more than two decades. The presentation at Galerie Poll now centres on paintings and works on paper produced within the past four years.
Heike Negenborn, born in 1964 in Bad Neuenahr-Ahrweiler, studied painting, design, and ceramics in the United States at Washington College in Chestertown, Maryland, and at Austin College in Sherman Texas, and painting and printmaking at the Academy of Fine Arts Mainz under Prof. Peter Lörincz. Based in Windesheim, Rhineland-Palatinate, she has been honoured with numerous scholarships and awards for her artistic work. In 2018 she received the prestigious Palatinate Prize for Fine Arts awarded by the Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, and in 2016 she was presented with the Wilhelm Morgner Prize for Painting of the Museum Wilhelm Morgner Soest. She most recently received the Ike and Berthold-Roland-Stiftung Art Prize in 2024. Works by the artist are held in numerous public and private collections in Germany, Japan, Canada, and the United States.
Gipsstraße 3 (Ecke Auguststraße)
10119 Berlin, Deutschland
T +49 (0)30 261 70 91, M +49 (0)160 801 52 82
F +49 (0)30 284 96 211
galerie@poll-berlin.de
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag 12-18 Uhr und nach Vereinbarung
Herzlich willkommen in der Familie, Heike Negenborn!
Wenn eine der publikumsstärksten Ausstellungen des Jahres 2024 – „Traumlandschaft – Alptraum Landschaft“ – im Nachgang zu einer Neuerwerbung führt, darf man das wohl als Glücksfall bezeichnen. Wir freuen uns sehr, fortan das Werk „Netscape 16“ (2021/22) von Heike Negenborn als Teil unserer Sammlung präsentieren zu dürfen. Dies wurde allein möglich durch die finanzielle Unterstützung des Freundeskreises der Koblenzer Museen. Hierfür sind wir sehr dankbar, können wir dadurch unser Profil in zeitgenössischer Kunst weiter schärfen.
Heike Negenborn (*1964) gilt zurecht als eine der renommiertesten Vertreterinnen zeitgenössischer Landschaftsmalerei. Sie studierte Bildende Kunst am Washington College, Maryland (USA) und der Kunsthochschule Mainz, lebt und arbeitet in Windesheim. 2018 wurde ihr Schaffen mit dem „Pfalzpreis für Bildende Kunst“ ausgezeichnet.
Tipp für alle Besucher: „Netscape 16“ findet sich in der Dauerausstellung des Mittelrhein-Museums!

1 l v. l. n. r.: Kristina Thomas, Heike Negenborn (Künstlerin), Elisabeth Sauer-Kirchlinne, Dr. Matthias von der Bank (Direktor MRM), Petra Scherhag und Monika Klee l 2025 l Foto: MRM

In den aktuellen Landschaftsprojekten liegt der Fokus auf dem mir scheinbar bekannten Nahbereich, dem rheinhessischen Tafel- und Hügelland. More→



In der mit dem Pfalzpreis für Bildende Kunst und dem Wilhelm-Morgner-Preis ausgezeichneten Serie monumentaler Überblickslandschaften kombiniere ich Wolken- und Erdfragmente mit perspektivisch aufgefächerten Gitternetzen, die sich in digitale Pixel auflösen und quasi zu Netzlandschaften, zu Netscapes mutieren. More →

Acrylmalerei. More →

Acrylmalerei. More →

Geoscapes sind Druckgrafiken, die analog und digital überarbeitete Versatzstücke aus dem Naturarchiv mit ausgefeilten Tiefenrastern verbinden. More →
Linescapes sind Zeichnungen, konstruiert aus subjektiv gewählten und objektiv vor Ort vermessenen Landschaftsfragmenten auf Rastern mit Fluchtlinien. More →
1964
geboren in Bad Neuenahr–Ahrweiler
1983
Abitur, Privates Gymnasium der Ursulinen Kalvarienberg, Bad Neuenahr–Ahrweiler
2001
Diplom Freie Bildende Kunst im Fachgebiet Druckgraphik bei Prof. Peter Lörincz, Akademie für Bildende Künste der Johannes Gutenberg–Universität Mainz (heute: Kunsthochschule Mainz)
1994
1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Bildende Kunst und Englisch, Johannes Gutenberg–Universität Mainz
1988
Bachelor of Arts, Austin College, Sherman, Texas, USA
1983 – 1985
Studium der Bildenden Kunst, Washington College, Chestertown, Maryland, USA
2024
Kunstpreis 2024 der Ike und Berthold Roland-Stiftung, Mannheim
2022
Halbjahresstipendium NEUSTART KULTUR, Stiftung Kunstfonds Bonn
2021
Reguläres Arbeitsstipendium, Stiftung Kunstfonds Bonn
Projektstipendium, Stiftung Rheinland–Pfalz für Kultur
2020
Publikationsförderung, Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration Rheinland–Pfalz Mainz
Zwei Projektstipendien, Stiftung Rheinland–Pfalz für Kultur
2018
Pfalzpreis für Bildende Kunst in der Sparte Malerei 2018, Bezirksverband Pfalz, Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern
Künstlerresidenz, Association Les Vendémiaires, Saint–Mathieu–de–Tréviers, Frankreich
2017
Honorable Mention, Kategorie Druckgraphik, 10. Internationale Biennale zeitgenössischer Druckgraphik in Trois–Rivières, Québec, Kanada
Wilhelm–Morgner–Preis 2016 – Hauptpreis, Kategorie Malerei, Museum Wilhelm Morgner Soest
2015
Hans–Jürgen Imiela–Gedächtnispreis − 26. Mainzer Kunstpreis Eisenturm 2015, Kategorie Malerei, Kunstverein Eisenturm Mainz
2014
Andreas–Kunstpreis/Kunstausstellung Natur – Mensch, Kategorie Malerei, Kunstpreis der Stadt Braunlage, Nationalpark Harz
2013
Albert–Haueisen–Kunstpreis 2013 – Hauptpreis, Kategorie Malerei, Kunstpreis des Landkreises Germersheim, Zehnthaus Jockgrim
2004
Preis für Malerei, Galerie im Uhrturm Dierdorf
2000
Arbeitsstipendium, Künstlerbahnhof Ebernburg Bad Münster am Stein-Ebernburg
1998
Mainzer Stadtdruckerpreis 1998 – 99, Kategorie Druckgraphik, Gutenberg–Museum Mainz
1993
Förderstipendium, Johannes Gutenberg–Universität Mainz
1987 – 1988
Auslandsjahresstipendium, Austin College, Sherman, Texas, USA
2022
Landschaft 4.0 – Natur im Wandel (AT)
(Kunstprojekt mit Ausstellungen)
2021 – 2022
Netscape 4.0 – Landschaft im Wandel (AT)
(Kunstprojekt mit Ausstellung)
Terra Cognita – Landschaft im Wandel (AT)
(Kunstprojekt mit Ausstellung)
2020 – 2021
Terra Cognita (AT)
(Kunstprojekt mit Ausstellungsreihe und Publikation)
2009 – 2013
Gemeinschaftsatelier mit Prof. Peter Lörincz in Saint-Jean-de-Fos, Frankreich und gemeinsame Durchführung mehrmonatiger künstlerisch-praktischer Landschaftsprojekte in verschiedenen Regionen Südfrankreichs und Spaniens
Aragón – Projekt 2011
seit 2001
hauptberuflich als freischaffende bildende Künstlerin in den Bereichen Malerei, Druckgraphik und Zeichnung in Deutschland und Frankreich tätig
seit 1989
regelmäßige mehrmonatige Kunstprojekte zur Landschaftsdarstellung in verschiedenen Regionen von Bolivien, Deutschland, Frankreich, Litauen, Spanien und den USA
seit 1987
Ausstellungstätigkeit im Galerie-, Messe- und Museumsbereich im In- und Ausland
Galerie Hübner + Hübner, Frankfurt am Main
Galerie Peter Zimmermann, Mannheim
Galerie Poll, Berlin
Hokkaido Museum of Modern Art, Sapporo, Japan
Kunstsammlung der Bundesrepublik Deutschland
Kunstsammlungen der Veste Coburg
Kunstsammlung Krohne Duisburg
Landeskunstsammlung Rheinland–Pfalz Mainz
Mittelrhein-Museum Koblenz
Museum Obentraut3, Ingelheim–Großwinternheim
Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern
Museum Wilhelm Morgner Soest
Musée Pierre–Boucher, Trois–Rivières, Québec, Kanada
Purdue Permanent Collection, West Lafayette, Indiana, USA
Stadtmuseum Siegburg
Stiftung Rheinland–Pfalz für Kultur, Künstlerhaus Edenkoben
Pfälzische Sezession, Ludwigshafen (seit 2005)
Künstlersonderbund in Deutschland 1990 – Realismus der Gegenwart e. V., Berlin (seit 2011)
1996 – 1998
Dozentin für Zeichnen und externe künstlerisch-praktische Auslandsexkursionenan, Fachhochschule Mainz
1998 – 2001
Dozentin für Malerei, Zeichnung und externe künstlerisch-praktische Auslandsexkursionen, Kunsthochschule Mainz
seit 2012
in unregelmäßigen Abständen Dozentin für Malerei während der Projektwerkstätten für die 11. Klasse, Landeskunstgymnasium Rheinland-Pfalz Alzey
2014 / 15
Dozentin für externe künstlerisch-praktische Exkursionen nach Südfrankreich in den Fachgebieten Malerei und Grafik, Institut für Kunstpädagogik der Goethe–Universität Frankfurt am Main
Heike Negenborn. Terra Cognita
Stadtmuseum Siegburg (Hrsg.), Texte von Gundula S. Caspary und Heinz Höfchen, dt./ engl., Edition Cantz Berlin 2020, 24,5 x 30 cm, 96 Seiten, 65 Farbabbildungen, Hardcover, ISBN 978-3-947563-76-0
Der Lebensraum in unserer Zeit: Opulente Werkschau zum Schaffen der wichtigen zeitgenössischen Landschaftsmalerin.
Der Band zeigt eine Werkübersicht zum Œuvre Negenborns während der vergangenen Dekade und fokussiert die Entwicklung ihrer Landschaftsmalerei. Seit 30 Jahren ist das Thema der Künstlerin der gesehene Lebensraum, dessen komplexe Struktur durch die subjektive Wahrnehmung erfasst wird. Ihre Arbeit ist dabei angeregt und inspiriert von der holländischen Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts, insbesondere vom Werk Jacob van Ruisdaels, der den Typus der Flachlandschaft mit niedrigem Horizont und hohem Wolkenhimmel als naturnahe Abbildung von Landschaft in die europäische Malerei eingebracht hat. Damit steht Heike Negenborn in einer spezifischen Tradition der Wirklichkeitserfassung in der Landschaftsmalerei, deren Stilstufe mit klaren, realistischen landschaftlichen Ausformulierungen stark an die Landschaftsmalerei der deutschen Romantik erinnert. Ihre jüngst entstandene Werkgruppe von Landschaftsbildern mit dem Titel Netscape – Landschaft im Wandel überführt kunsthistorische Voraussetzungen in gültige zeitgenössische Landschaftsmalerei, deren digitale Pixel quasi zur Netzlandschaft, zum Netscape mutieren. Negenborns Landschaften handeln nun auch über das Verhältnis zwischen Natur, ihrem Abbild und seinen medialen fotomechanischen Transfermöglichkeiten. Hier nimmt sie Stellung zu der zunehmenden Vereinnahmung der analogen Wirklichkeit durch das digitale Bild.
©Heinz Höfchen
Heike Negenborn. Terra Cognita
Stadtmuseum Siegburg (Ed.), texts by Gundula S. Caspary and Heinz Höfchen, german / engl., Edition Cantz Berlin 2020, 24,5 x 30 cm, 96 pages, 65 illustrations, hardcover, ISBN 978-3-947563-76-0
Lebensraum of our Time: Contemporary Landscape Painting
The central theme of Heike Negenborn (b. 1964, Bad Neuenahr-Ahrweiler; lives and works in Windesheim) is the seen lebensraum. In reference to seventeenth-century Dutch landscape painting, her works stand in a specific tradition of capturing reality. With her new group of works titled Netscape – Landscape in Transition, Negenborn transfers art historical references into contemporary images. The artist is interested in the possibilities of media transfer and the increasing appropriation of analog reality by the digital image. The present volume provides impressive insights into the developments of the landscape painter from 2007 to 2020.
Heike Negenborn. Blickfang – Malerei
Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (Hrsg.), Text von Heinz Höfchen, dt./engl., Kaiserslautern 2019, 16 x 23 cm, 80 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen, Hardcover, ISBN 978-3-89422-221-5
Heike Negenborn. Blickfang – Malerei
Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (Ed.), texts by Heinz Höfchen, german / engl., Kaiserslautern 2019, 16 x 23 cm, 80 pages, numerous illustrations, hardcover, ISBN 978-3-89422-221-5