Aragón-Projekt

Diese Acrylgemälde entstanden im September 2011 im Hinterland von Saragossa in Spanien.
Hier prägen Weizenterrassen das Landschaftsbild.
These acrylic paintings were painted in september 2011 near Sargosse, Spain.
This landscape is characterized by big wheat terrasses.
Ces peintures en acrlylic sont neés en septembre 2011 prés de Saragosse en Espagne.
Ce paysage est characterisé par ses terrasses de forment.
Abenddämmerung, Abendhimmel, dusk, crépuscule, twilight, Zwielicht, Haldunkel,sunset, Dämmerung, Abendlicht, Abendstimmung, Restlicht, Abendrot

Aragón 1, 2012, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

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Aragón 2, 2011, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

Aragón 3, 2011, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

Aragón 4, 2011, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

Landschaftsbild, Landschafttsbilder, Wolkenbild, Wolkenbilder, comtemporary art, art contemporain

Aragón 5, 2011, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

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Aragón 6, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

Aragón 7, 2011, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

Aragón 8, 2011, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

Aragón 9, 2011, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

Aragón 10, 2011, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

Aragón 11, 2011, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

Aragón 12, 2011, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

Aragón 13, 2011, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm

Über heike negenborn

Für ihre künstlerische Arbeit am zeitgenössischen Landschaftsbild wurde sie wiederholt mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet: aktuell mit einem Jahresstipendium 2021 der Stiftung Kunstfonds Bonn. U.a. erhielt sie 1998 den Stadtdruckerpreis für Druckgrafik der Stadt Mainz, 2013 den Albert-Haueisen-Hauptpreis für Malerei des Landkreises Germersheim, 2017 den Ehrenpreis der 10. Biennale für zeitgenössische Druckgrafik in Trois-Rivières, Québec, Kanada, den Wilhelm-Morgner-Preis für Malerei der Stadt Soest und 2018 den Pfalzpreis für Bildende Kunst in der Sparte Malerei. 1988 erhielt sie einen B.A. vom Austin College, Texas, USA und 2001 ein Diplom von der Akademie für Bildende Künste der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Viele ihrer Arbeiten befinden sich in öffentlichen Sammlungen in Deutschland, Kanada, Japan und den USA. Sie stellt regelmäßig im Rahmen nationaler und internationaler Einzelausstellungen und Beteiligungen in Museen, städtischen und privaten Galerien, Kunstvereinen, Kunsthallen und Kunstmessen aus. In ihrer künstlerischen Arbeit widmet sie sich dem Spannungsfeld zwischen Natur- und Kulturlandschaft und dem landschaftlichen Wandel. Indem sie die Bedeutung der Konstruktion in der Kunst mit den analogen Mitteln der Malerei und Grafik und den visuellen Ausdrucksmöglichkeiten digitaler Technologie thematisiert, überführt sie die Tradition in die Gegenwart. Unter Verwendung übereinanderligender Gitternetze, aus Methoden der Renaissance und klassischen Vermessungstechniken entwickelt, konstruiert sie weite, vom Menschen gezeichnete Panoramen mit meist tiefliegenden Horizonten, die sich zwischen Realität und Fiktion bewegen und oft Stellung nehmen zu der wachsenden Vereinnahmung der analogen Wirklichkeit durch das digitale Bild. Sie ist seit 30 Jahren hauptberuflich und ausschließlich als Landschaftsdarstellerin in den Bereichen Malerei und Grafik in Deutschland und Frankreich tätig.
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