• 6. 3. – 18.4.2026
Landschaft in Bewegung – Malerei und Grafik (E)

Eröffnung: 5. März, 18-21 Uhr
Galerie Poll, Berlin
Die präzise gemalten Landschaftsbilder von Heike Negenborn offenbaren auf den zweiten Blick eine verblüffende Vielschichtigkeit. Es sind keine realistischen Abbilder, sondern Konstruktionen von Wirklichkeit. Die Künstlerin kombiniert die Anschauung selbst erlebter Landschaften mit Himmeln aus ihrem eigens angelegten Wolkenarchiv oder, wie in der Reihe „Korrespondenzen“, mit Himmeln aus der Kunstgeschichte. Unter dem Titel „Landschaft in Bewegung“ stellt die Galerie Poll das dritte Mal Gemälde und Grafik einer der profiliertesten Landschaftskünstlerinnen der Gegenwart aus. Heike Negenborns Panoramen mit tief liegenden Horizonten und teils dramatischen Wolkenformationen erinnern bewusst an niederländische Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts, werden jedoch auf der Grundlage von Naturstudien neu inszeniert.
Die Künstlerin reflektiert in ihren Arbeiten die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Ihr Augenmerk gilt vor allem der zunehmenden Vereinnahmung der analogen Wirklichkeit durch das digitale Bild und den daraus resultierenden Wandel der Wahrnehmung. Grundlage von Heike Negenborns Arbeiten sind Landschaftsstudien in Deutschland, Frankreich, Spanien und weiteren Ländern. Inspirieren lässt sie sich von einem Blick in die Kunstgeschichte.
Heike Negenborn nähert sich der Landschaft auf besondere Weise: Sie vermisst Bäume, Felder und Berge und überträgt die Daten in perspektivisch angelegte Bildräume. Aus Fotografien und Zeichnungen entwickelt sie neue Ansichten und schärft ihre Kompositionen digital. Natur erscheint dabei nicht als bloßes Abbild, sondern als bewusst gestalteter Raum aus Linien, Maßstäben und Perspektiven. Auf dieser Grundlage malt sie ihre Werke in Acryl auf Leinwand oder Holz. Zeichnungen und Druckgrafiken begleiten den Entstehungsprozess.
Im Laufe der Jahre hat sich Heike Negenborn verschiedene künstlerische Herangehensweisen an die Landschaft erarbeitet, die ihren Ausdruck in den fortlaufenden Werkserien „Terra Cognita – Landschaft im Wandel“ (seit 2021), „Berge und Felsen“ (seit 2022), „Netscapes – Landschaft im Wandel“ (seit 2014), „Korrespondenzen“ (seit 2024) oder „Wolkenstücke“ (seit 2026) finden.
Die Überblicksausstellung „Blickfelder – Landschaft als Denkraum“ in der Städtischen Galerie Speyer hat 2025 mit Arbeiten aus über zwei Jahrzehnten Konsequenz und Komplexität von Heike Negenborns Landschaftserkundungen vor Augen geführt. Im Fokus der Ausstellung in der Galerie Poll stehen nun Gemälde und Grafiken, die in den vergangenen vier Jahren entstanden sind.
Heike Negenborn, geboren 1964 in Bad Neuenahr-Ahrweiler, studierte Malerei am Washington College Chestertown, Maryland, USA, am Austin College, Sherman, Texas, USA und Malerei und Druckgrafik bei Prof. Peter Lörincz an der Akademie für Bildende Künste Mainz. Die im rheinland-pfälzischen Windesheim lebende und arbeitende Künstlerin wurde vielfach für ihr Schaffen mit Stipendien und Preisen ausgezeichnet, u. a. 2018 mit dem renommierten Pfalzpreis für Bildende Kunst des Museums Pfalzgalerie Kaiserslautern und 2016 mit dem Wilhelm-Morgner-Preis für Malerei des Museums Wilhelm Morgner Soest. Zuletzt wurde sie 2024 mit dem Kunstpreis der Ike und Berthold-Roland-Stiftung geehrt. Ihre Werke befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen in Deutschland, Japan, Kanada und den USA, u. a. in der Kunstsammlung für zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland.
Ausstellungsansichten: dotgain.info
Landscape in Motion
Painting and Works on Paper by Heike Negenborn
6 March – 18 April 2026, Opening: 5 March, 6-9 p.m.
Heike Negenborn’s meticulously painted landscapes reveal, on closer inspection, a striking complexity. They are not realistic depictions of nature, but carefully constructed realities. The artist combines her direct experience of specific landscapes with skies drawn from her self-created cloud archive or, as in the series “Correspondences”, with skies borrowed from the history of art. Under the title “Landscape in Motion”, Galerie Poll is presenting – for the third time – paintings and works on paper by one of today’s most distinctive landscape artists. Negenborn’s panoramas, marked by low horizons and at times dramatic cloud formations, consciously evoke seventeenth-century Dutch landscape painting, yet they are reimagined based on close studies from nature.
In her work, the artist examines the relationship between human beings and nature. She is particularly concerned with the increasing appropriation of analogue reality by digital images and the resulting transformation of perception. Her practice is grounded in landscape studies conducted in Germany, France, Spain, and other countries. At the same time, she draws inspiration from the history of art.
Negenborn engages with landscape through a unique process: she surveys trees, fields, and mountains and translates this data into perspectivally constructed pictorial spaces. Using photographs and drawings, she develops new viewpoints and digitally sharpens her compositions. Nature emerges not as a mere depiction, but as an intentionally shaped space defined by lines, scale, and perspective. This is the basis for her paintings in acrylic on canvas or wood; drawings and prints are integral to the creative process.
Over time, Negenborn has developed several artistic approaches to landscape, articulated in her ongoing series “Terra Cognita – Landscape in Transition” (since 2021), “Mountains and Rocks” (since 2022), “Netscapes – Landscape in Transition” (since 2014), “Correspondences” (since 2024), and “Cloud Pieces” (since 2026).
The survey exhibition “Fields of Sight – Landscape as Space for Thought” at the Städtische Galerie Speyer in 2025 highlighted the coherence and complexity of Negenborn’s engagement with landscape across more than two decades. The presentation at Galerie Poll now centres on paintings and works on paper produced within the past four years.
Heike Negenborn, born in 1964 in Bad Neuenahr-Ahrweiler, studied painting, design, and ceramics in the United States at Washington College in Chestertown, Maryland, and at Austin College in Sherman Texas, and painting and printmaking at the Academy of Fine Arts Mainz under Prof. Peter Lörincz. Based in Windesheim, Rhineland-Palatinate, she has been honoured with numerous scholarships and awards for her artistic work. In 2018 she received the prestigious Palatinate Prize for Fine Arts awarded by the Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, and in 2016 she was presented with the Wilhelm Morgner Prize for Painting of the Museum Wilhelm Morgner Soest. She most recently received the Ike and Berthold-Roland-Stiftung Art Prize in 2024. Works by the artist are held in numerous public and private collections in Germany, Japan, Canada, and the United States.
Gipsstraße 3 (Ecke Auguststraße)
10119 Berlin, Deutschland
T +49 (0)30 261 70 91, M +49 (0)160 801 52 82
F +49 (0)30 284 96 211
galerie@poll-berlin.de

art karlsruhe
5. bis 8. Februar 2026
Halle 2, Stand-Nr. H2/D16 // Galerie Poll
u.a. mit aktuellen Arbeiten von 2026:

Mittwoch, 4. Februar 2026, 13-20 Uhr: VIP-Preview (nur mit Einladung)
Donnerstag, 5. Februar 2026 bis Samstag, 7. Februar 2026, 11-19 Uhr
Sonntag, 8. Februar 2026, 11-18 Uhr
Messe Karlsruhe
Messeallee 1
76287 Rheinstetten
Tickets und weitere Informationen

Ausstellungsansichten: Gerd Paulicke
Heike Negenborn. Blickfelder – Landschaft als Denkraum




Ausstellung Heike Negenborn: „Blickfelder – Landschaft als Denkraum“ im Oktober und November 2025 in Speyer
Speyer – Am Freitag, 10. Oktober 2025, um 18 Uhr eröffnet Bürgermeisterin Monika Kabs die Ausstellung von Heike Negenborn: „Blickfelder – Landschaft als Denkraum“ in der Städtischen Galerie. Kunsthistorikerin Simone Maria Dietz wird in die Ausstellung einführen.

Heike Negenborn verbindet präzise Naturbeobachtung mit digitaler Konstruktion. Mit ihrer originären Handschrift, konzeptueller Klarheit und technischer Raffinesse überführt sie das Genre der Landschaftsmalerei in die Gegenwart. Typisch für ihre Werke ist der strenge Bildaufbau: Unter Verwendung überlagerter Perspektivraster entstehen weite, vom Menschen geformte Landschaften mit tiefliegenden Horizonten und kolossalen Wolkenhimmeln. Besonders eindrucksvoll zeigt sich dies in den sogenannten „Netscapes” – in Grautönen ausgeführte Netzlandschaften, in denen Erd- und Wolkenfragmente auf geometrische Strukturen treffen, die sich in sichtbar gemalte Pixel auflösen. Die gebaute Tiefe verweist auf ihre Methode, Natur durch exaktes Vermessen und Erforschen zu erschließen. Diese Arbeiten thematisieren das Spannungsfeld zwischen Natur und Kulturlandschaft, landschaftlichem Wandel, menschlicher Wahrnehmung sowie medialer Transformation.

„Heike Negenborn gelingt es, die Landschaft nicht nur als Bildmotiv, sondern als Denkraum zu begreifen – ihre Werke sind visuelle Essays über die Gegenwart.” Dr. Annette Reich
Neben den „Netscapes” umfasst die Ausstellung auch Acrylbilder auf Holz und Karton, Druckgraphiken und Zeichnungen, die ihre vielschichtige künstlerische Praxis verdeutlichen. Gezeigt werden farbintensive Landschaften mit zarten wie dramatischen Himmeln sowie Werke, in denen reale Orte kunsthistorische Bezüge eingehen. Die Basis bildet stets die Kombination aus fotografischen und zeichnerischen Studien vor der Natur, die sie analog wie digital weiterentwickelt. Ihre Bildsprache ist geprägt von der europäischen Kunstgeschichte und den Landschaften Frankreichs, Deutschlands, Italiens, Spaniens und der Schweiz.
Heike Negenborn wurde 1964 in Bad Neuenahr geboren und lebt heute in Windesheim (Rheinland-Pfalz). Sie studierte Bildende Kunst in den USA und an der Kunsthochschule Mainz. Ausgestellt werden ihre Werke regelmäßig in Museen, Galerien und Kunstinstitutionen im In- und Ausland. Sie sind Teil bedeutender Sammlungen in Deutschland, Kanada, Japan und den USA. Sie wurde mehrfach geehrt, u.a. mit dem Wilhelm-Morgner-Preis (2017), mit dem Pfalzpreis für Bildende Kunst (2018), mit einem Stipendium der Stiftung Kunstfonds Bonn (2021) sowie mit dem Kunstpreis der Ike und Berthold-Roland-Stiftung (2024).

Ausstellung vom 10. Oktober bis 23. November 2025: Städtische Galerie, Kulturhof Flachsgasse, Flachsgasse 3, 67346 Speyer
Vernissage am Freitag, 10.10.2025, 18.00 Uhr Die Einführung in die Ausstellung übernimmt Simone Maria Dietz
Auszug aus der Broschüre: Städtische Kulturevents
• Jubiläumsausstellung „80 Jahre Pfälzische Sezession“ (G)
27.6.2025 – 17.8.2025
Städtische Galerie im Kulturhof Flachsgasse

• Städtische Galerie Eichenmüllerhaus Lemgo (E)
Künstlerführung // Sonntag, 6. Juli 2025 um 11 Uhr
Städtische Galerie Lemgo
Eichenmüllerhaus
Fotos: Michael Reimer
In ihrer Ausstellung „Landschaft 4.0 – Natur im Wandel“ eröffnet die Künstlerin Heike Negenborn faszinierende Perspektiven auf zeitgemäße Landschaftsmalerei. Ihre „Netscapes“ verknüpfen analoge und digitale Bildelemente und stellen damit Fragen nach der Wahrnehmung und Deutung von Landschaft im Zeitalter technischer Bildproduktion.
Bei der Führung durch ihre Ausstellung erläutert Heike Negenborn ihre künstlerische Arbeitsweise, die von analoger Skizze bis zur digitalen Bearbeitung reicht. Im Gespräch mit Werner Hielscher und den Teilnehmenden geht sie der Frage nach, wie sich Landschaft heute darstellen lässt – zwischen realem Naturerlebnis und digitalem Bildraum.
Der Kunstverein Lemgo e.V. lädt Sie herzlich ein, die Ausstellung im Dialog mit Heike Negenborn aus einer neuen Perspektive zu erleben.
Da die Ausstellung am 6. Juli endet, ist es gleichzeitig die letzte Gelegenheit, die Werke der Künstlerin in Lemgo kennenzulernen.
Die Führung ist kostenfrei.
Bitte melden Sie sich bis zum 4. Juli an per E-Mail unter eichenmuellerhaus@lemgo.
Ort:
Städtische Galerie
Eichenmüllerhaus
Obergeschoss
Braker Mitte 39
32657 Lemgo
Öffnungszeiten:
Do-So 10-13 Uhr und 13:30-18 Uhr
Zur Ausstellung // „Landschaft 4.0 – Natur im Wandel“

Heike Negenborn, geboren 1964 in Bad Neuenahr-Ahrweiler, studierte Malerei am Washington College, Chestertown, Maryland, USA, am Austin College, Sherman, Texas, USA und Malerei und Druckgraphik bei Prof. Peter Lörincz an der Akademie für Bildende Künste Mainz. 2021 erhielt sie ein Jahresarbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds Bonn. 2018 wurde sie mit dem renommierten Pfalzpreis für Bildende Kunst ausgezeichnet und 2016 mit dem Wilhelm-Morgner-Preis der Stadt Soest. Sie lebt und arbeitet in Windesheim. Werke der Künstlerin befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen in Deutschland, Japan, Kanada und den USA.
Ihre groß- und kleinformatigen Gemälde und Graphiken erinnern an die niederländische Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts. Viele der 40 Exponate sind Landschaftsbilder mit niedrigem Horizont, die viel Raum für Heike Negenborns faszinierenden Wolkenformationen bieten. Die Werke der Künstlerin vermitteln in ihrer schier unendlichen Weite ein Gefühl von Wildheit, Freiheit und Einsamkeit und veranschaulichen die Erhabenheit der Naturgewalten. Die einzelnen Landschaftselemente entnimmt sie ihrer Umgebung. Vor allem am Rhein, in Frankreich und Spanien findet Negenborn ihre Motive. Dort fängt sie in Zeichnungen und Fotografien die örtlichen Wolkenformationen und Landschaftsausblicke ein. Anschließend fügt die Künstlerin zunächst digital und schließlich analog die gesammelten Landschaften und Himmel zu neuen Kompositionen zusammen.


Einladungskarte_Heike-Negenborn als PDF-Datei.
Ausstellung Perron-Kunstpreis in der Sparte Grafik
Ausstellungsdauer:
10. 5. – 15.6. 2025
Kunsthaus Frankenthal
Mina-Karcher-Platz 42a
67227 Frankenthal
Nominierung für den 48. Kunstpreis 2025 der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe //„Perspektive – Retrospektive. 50 Jahre Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe“
Ausstellungsdauer:
14. 3 – 2.4. 2025
„„Warum nicht bei den Besten lernen?“ fragt die Künstlerin Heike Negenborn. Ihr Lehrmeister ist der Niederländer Jacob van Ruisdael, von dem sie die Anlage ihrer großformatigen Kompositlandschaft mit dem tiefliegenden Horizont unter dem Titel Weiter immer weiter übernimmt. Die Landschaftsmotive und der kolossale Wolkenhimmel sind jedoch heutige Aufnahmen, die sie – von Perspektivlinien durchzogen – im digital-analogen Verfahren bearbeitet und entfärbt, also auf Schwarz-Weiß gestellt hat.“
Auszug aus der Einführung in die Ausstellung Perspektive – Retrospektive. 50 Jahre Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe von Frau Prof. Dr. Pia Müller-Tamm.


mit Galerie Hübner & Hübner
Halle 2 / H2/F14
Mittwoch, 19. Februar 2025, 13-20 Uhr: VIP-Preview (nur mit Einladung)
Donnerstag, 20. Februar 2025 bis Samstag, 22. Februar 2025, 11-19 Uhr
Sonntag, 23. Februar 2025, 11-18 Uhr
Messe Karlsruhe
Messeallee 1
76287 Rheinstetten

Art on Paper Amsterdam(G)
6 – 9 February 2025
Samstag, 14.12.2024, 16:00 Uhr
Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim
Südflügel UG
Hauptmann-Scheuermann-Weg 4
65428 Rüsselsheim

Das Blatt White Cloud gehört zu meiner Graphikserie Geoscape und basiert auf einer Serie von Pleinair Zeichnungen mit dem Titel Linescape.
2024-12-16_MainSpitze_Kunstverein_zieht_positive_Bilanz_für_2024
Galerie Peter Zimmermann
Leibnizstraße 20
68165 Mannheim

Traumlandschaft – Alptraum Landschaft
12.10.2024 – 9.3.2025 l Eröffnung: 11.10.2024 l 19 Uhr
Die europäische Landschaftsmalerei reicht bis ins späte Mittelalter zurück. Schon von Beginn an war sie nicht nur eine getreue oder künstlerisch überformte Abschilderung der Natur, sondern ein Medium für religiöse, philosophische und gesellschaftspolitische Vorstellungen. Das Mittelrhein-Museum bietet in seiner Dauerausstellung einen umfassenden Einblick in die Entwicklung der Landschaftsmalerei vom 15. bis ins 20. Jahrhundert.
Mit dieser Sonderausstellung sollen neue künstlerische Positionen in der Landschaftsmalerei aus den letzten 25 Jahren vorgestellt werden. Surreale Traumlandschaften werden neben rätselhaften mythischen Weltentwürfen zu sehen sein. Düstere Untergangsvisionen vom Ende der Zivilisation und der Zerstörung der Natur neben Schilderungen von hellen Naturschönheiten. Bilder mit deutlichen Botschaften neben fast meditativen Szenen reiner Malerei. Bilder aus der Region neben Bildern aus fernen Ländern. Bilder entlang von einheimischen Traditionen neben solchen mit interkulturellen Grenzüberschreitungen.
Gemeinsam ist nur das Thema „Landschaft“ und die Beschränkung auf malerische und grafische Techniken.
Mit Kristin Albrecht, Martina Altschäfer, Andreas Bruchhäuser, Mahmut Celayir, Klaus Geigle, Johannes Hüppi, Yvette Kießling, Markus Matthias Krüger, Heike Negenborn, Sophia Pechau, Michael Rausch, Aloys Rump, Robert Schneider, Lea Sprenger.
• 22.06. – 14.07.2024, XX. Internationale Grafik-Triennale, Kunstverein zu Frechen (G)
Vernissage: am Samstag, den 22.06.24, um 15 Uhr im Stadtsaal in Frechen
Kunstverein zu Frechen e. V.
Kolpingplatz 1 (Stadtsaal)
50226 Frechen
Tel.: 02234/16967
info@kunstverein-frechen.de

Landesschau Rheinland-Pfalz // TV-TIPP // vom 23. Mai 2024
Studiogespräch mit Holger Wienpahl
SWR Kultur // TV-TIPP // vom 19. Mai 2024
AUSSTELLUNG Heike Negenborn. Perspectiven/Perspectives
Am Sonntag, den 19. Mai wurde der Beitrag als Aufmacher in der Sendung im SWR-Fernsehen gezeigt und ist schon jetzt in der ARD Mediathek zu sehen ↓
von Maja Hattesen
Erfundene Landschaften: Die Wolken-Malerin Heike Negenborn
Um Interessierten die Möglichkeit zu geben, die Ausstellung Heike Negenborn. Perspektiven/Perspectives auch nach der Ausstrahlung zu besuchen, verlängert die Galerie Peter Zimmermann die Schau noch bis Ende Mai.
Ausstellung verlängert!!!
Galerie Peter Zimmermann
Heike Negenborn. Perspektiven/Perspectives
Im Rahmen der Ausstellungseröffnung am 15. März fand die Verleihung des Kunstpreises 2024 der Ike und Berthold Roland-Stiftung statt.
Veranstaltungsort:
Galerie Peter Zimmermann
Leibnizstraße 20
68165 Mannheim
Öffnungszeiten der Galerie:
Donnerstag – Freitag 13.00 – 18.00 Uhr, Samstag 11.00 – 14.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung
E-Mail: info@galerie-zimmermann.de
EINLADUNGSFALTBLATT_Perspektiven/Perspectives
Ausstellungsansichten
3D Rundgänge
Galerie_Peter_
Galerie_Peter_
Galerie_Peter_
Galerie_Peter_
Dr. Annette Reich
. im Magazin kunstraumMETROPOL – Das Kunstmagazin der Metropolregion Rhein–Neckar, Ausgabe Q1/2024, 12-13
Presseecho:
Christel Heybrock,
. Mannheimer Morgen, den 18. März 2024
Sigrid Feeser
.Die Rheinpfalz, den 21. März, 2024
Alternativen zu Aktien und Co. Taugt Kunst zur Geldanlage?
Von Lisa Steck und Nasir Mahmood, hr
hr-fernsehen Tipp
Alternative Geldanlage – wann Kunst als Finanzinstrument taugt
(Dauer: ca. 7 Minuten)
Vorhänge, 47. Kunstpreis 2024 der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe, Finalistenausstellung, Karlsruhe

22. bis 25. Februar 2024
Vertreten durch:
Galerie Hübner & Hübner, Frankfurt am Main, Halle 2 / H2/E18
Messe Karlsruhe
Messeallee 1
76287 Rheinstetten
Auch dabei:

Galerie Hübner & Hübner Frankfurt am Main
Auf Papier
Dauer der Ausstellung: 12.05. – 09.06.2023

Teilnehmende Künstler: L.C. Armstrong, Dieter Mammel, Heike Negenborn, Ilana Salama Ortar, Fred Sandback, Margund Smolka, Johannes Spehr, Susan Turcot
Duration of the exhibition: 05/12 – 06/09/2023
Participating artists: L.C. Armstrong, Dieter Mammel, Heike Negenborn, Ilana Salama Ortar, Fred Sandback, Margund Smolka, Johannes Spehr, Susan Turcot
Galerie Hübner & Hübner
Grüneburgweg 71
60323 Frankfurt am Main
geöffnet Di – Fr 14 – 18, Sa 10 – 14 Uhr
sowie nach telefonischer Vereinbarung
Tel.: +49 (0)69 72 12 81
Burg Vischering Lüdinghausen
Naturgeschichten – Botanik und Kunst im Dialog
vom 5. Februar bis zum 4. Juni 2023
Eröffnung: 5. Februar 2023, 17:00 Uhr
Burg Vischering
Berenbrock 1
59348 Lüdinghausen
Einladung-Botanik-und-Kunst.pdf
Neben Zeichnungen meiner Serie Linescape werden unter anderem auch Gemälde meiner Serie Netscape – Landschaft im Wandel aus der Sammlung Wilhelm Morgner Soest zu sehen sein.
Ausstellungsansichten
Andreas Lechtape, Kreis Coesfeld




Natur und Kultur – zwei Begriffe, die in einem besonderen Spannungsverhältnis stehen und im Wandel der Zeit stets neu ausgehandelt wurden. Heute ist das Begriffspaar relevanter denn je und omnipräsent in Medien, Alltag, Kunst. Die aktuelle Sonderausstellung nimmt Besucher und Besucherinnen mit auf eine Zeitreise und diskutiert Perspektiven auf Natur und Kultur vom 18. Jahrhundert bis heute.
Zeitgenössische Positionen der Künstlerinnen und Künstler Maike Denker, Judith Kaminski, Alem Kolbus, Julia Löffler und Heike Negenborn und Philipp Valenta beschäftigen sich mit Landschaftskonstruktion, Naturaneignung, der Bedeutung von Zimmerpflanzen und menschlichen Spuren in der Natur. Dem gegenüber steht eine historische Perspektive, die sich mit dem Leben des Botanikers Franz Wernekinck auseinandersetzt, der im 18. Jahrhundert auf Burg Vischering geboren wurde und sich den floristischen Erkundungen und der botanischen Lehre in Westfalen widmete.
art KARLSRUHE 2023

4. bis 7. Mai 2023
Vertreten durch:
Galerie Hübner & Hübner, Frankfurt am Main, Halle 2, Stand B18
Galerie Poll Berlin, Halle 2, Stand H2/E29
3. Mai 2023, 14-19 Uhr: VIP-Preview (nur mit Einladung)
4. Mai 2023, 11-21 Uhr: Vernissage
5. Mai und 6. Mai 2023: 11-19 Uhr
7. Mai 2023: 11-18 Uhr
Messe Karlsruhe
Messeallee 1
76287 Rheinstetten
Auch dabei:



Galerie Hübner & Hübner Frankfurt am Main
Heike Negenborn
Landschaftsgeschichten – Malerei und Graphik
17. März bis 22. April 2023
Our next exhibition starts Friday March 17th at 6 pm.
Interview with the artist at 7 pm.
Duration of the exhibition: 03/17 – 04/22/2023
Galerie Hübner & Hübner
Grüneburgweg 71
60323 Frankfurt am Main
geöffnet Di – Fr 14 – 18, Sa 10 – 14 Uhr
sowie nach telefonischer Vereinbarung
Tel.: +49 (0)69 72 12 81



Es gibt wenige zeitgenössische Künstlerinnen, die sich dem Thema Landschaft so leidenschaftlich und gleichzeitig nüchtern nähern wie Heike Negenborn. Sie zeigt deren poetische, teils dramatische Schönheit. Gleichzeitig analysiert sie die Wandelbarkeit und Tektonik, die der Landschaft zu Grunde liegen, und macht diese so sichtbar.
In der zweiten Einzelausstellung zeigt Galerie Hübner + Hübner neben Heike Negenborns Malereien und Zeichnungen nun auch ihre Grafiken. Anders als in den Vorjahren, in denen die Malerin in mehrmonatigen Projekten hauptsächlich französische und spanische Regionen als Inspirationsquellen ihrer Landschaftskonstruktionen wählte, sind ihre nun gezeigten Arbeiten zum digitalen und landschaftlichen Wandel von 2020 bis 2022 hauptsächlich in Deutschland entstanden.
Bevor Heike Negenborn mit dem eigentlichen Malen beginnt, vermisst und analysiert sie die Natur, hält Bilder und Skizzen in einem Naturarchiv fest, aus dem sie schöpft. Die Landschaft ist mit einem analysierenden Raster konstruiert, das die Perspektive ihrer nur auf dem ersten Blick naturalistischen Malerei bildet und gleichzeitig offenlegt. Die sichtbaren Linien und die in den „Netscape“-Bildern auftretenden Verpixelungen vergegenwärtigen ein Verhältnis zu unserer Umwelt zwischen menschlichen Analyse- und Konstruktionsbedürfnis und Natur. Sie lenkt so den Blick auf die zunehmende Vereinnahmung der analogen Wirklichkeit durch das digitale Bild und den daraus resultierenden Veränderungen der Landschaft.
In ihren Bildern ist der Mensch nur indirekt durch seinen Eingriff in die Landschaft selbst präsent. Die Hauptperson der „Landschaftsgeschichten“ ist diese selbst. Beim Verfolgen der perspektivischen Linien, dem Abtasten der Felsformationen und dem beweglichen Spiel des Lichtes erschließt sich eine Erzählung, die die Schönheit und Majestät der Natur feiert, aber auch ihre Nutzbarmachung durch den Menschen offenlegt. Zwischen der Weite der Landschaft und den beredten Wolkenporträts entsteht ein Spannungsfeld mit ganz eigener Ästhetik.
Text: Hanneke Heinemann
Kahnweiler-Preis 2022 – Arbeiten auf Papier
Eine von meinen Arbeiten wurde von der Jury des Kahnweiler Preises für Arbeiten auf Papier ausgewählt. Die Ausstellung mit allen Nominierten ist in Rockenhausen zu sehen.
ab dem 27. November 2022
Museum für Kunst
Speyerstr. 3
Rockenhausen
Galerie Poll Berlin
Inszenierung und Wirklichkeit
Neue Landschaften von Heike Negenborn
28. Oktober 2022 – 7. Januar 2023
Eröffnung: 27. Oktober, 18-21 Uhr
Jochen L. Stöckmann hat bei der Eröffnung am 27. Oktober 2022 ein Gespräch mit der Künstlerin geführt, das hier nachzuhören ist (Dauer: 24 Min.). Foto: Nana Poll


Galerie Poll
Gipsstraße 3
D-10119 Berlin-Mitte
Negenborn_Einladungsfaltblatt_PDF
Ausstellungsansichten: © Heike Negenborn/VG Bild-Kunst, Bonn 2024
Fotos: dotgain.info
2022
Halbjahresstipendium NEUSTART KULTUR, Stiftung Kunstfonds Bonn
1.5. bis 31.10.2022
Gefördert von:![]()


DE – 76287 Rheinstetten
Heike Negenborn. One–Artist–Show

represented by GALERIE HÜBNER & HÜBNER, FRANKFURT AM MAIN Halle 1, Stand: H1/B18
Kloster Bentlage Rheine
Heike Negenborn – Terra Cognita
Zeichnung – Druckgraphik – Malerei
24.6. – 11.9.2022 Kloster Bentlage | Salons
Eröffnung | Freitag, den 24. Juni 2022 | 18:00 Uhr
Künstlergespräch | Sonntag, den 11. September 2022 | 17:00 Uhr
Bentlager Weg 130, D-48432 Rheine
Alle Installationsansichten, Fotos: Rainer Zerback
3D – Rundgänge Fotocredit: Rainer Zerback
Kloster_Bentlage_2022_Heike_Negenborn/Salon_1/Neues Panorama 1.html
Kloster_Bentlage_
Kloster_Bentlage_
1.html Kloster_Bentlage_2022_Heike_Negenborn/Flur_Hinten/Neues Panorama 1.html

Stadtmuseum Siegburg
Heike Negenborn – Terra Cognita
Zeichnung – Druckgraphik – Malerei
20.3. – 1.5.2022
Markt 46 D-53721 Siegburg
Rahmenprogramm
Ausstellungseröffnung: So., 20. März 2022, 11:30 UhrZur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, der 2020 u.a. vom Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland–Pfalz gefördert wurde.
Stadtmuseum Siegburg (Hrsg.), Texte von Gundula S. Caspary und Heinz Höfchen, dt./ engl., Berlin 2020, 24,5 x 30 cm, 96 Seiten, 65 Farbabbildungen, Hardcover, ISBN 978-3-947563-76-0
Weitere Details befinden sich in der Einladung.
Galerie Hübner & Hübner art Karlsruhe 2021
20. – 23.5.2021
Heike Negenborn – Terra Cognita
Galerie Peter Zimmermann
Leibnizstraße 20
68165 Mannheim
24.10.2020 – …2021
Einladungskarte
Die Rheinpfalz, 1.11.2020
In einer opulenten Werkschau mit begleitender Publikation stellt die Galerie erstmals die außergewöhnliche Landschaftsmalerin vor. Seit 30 Jahren hat sich Heike Negenborn ausschließlich und allumfassend dem Genre der Landschaftsmalerei verschrieben. Die Werke der Künstlerin sind komplexe Kompositionen der Vielschichtigkeit, die gleichzeitig eine malerische wie zeichnerische Handschrift tragen. Die Aufteilung des zweidimensionalen Raums widmet sie einem 2/3 zu 1/3 Verhältnis von Himmel und Erde. Die Formgebung und Ausdrucksstärke des Himmels entwickelt sich aus unendlich vielen Farbschichten, wohingegen sich die Erdlandschaft oftmals durch zeichnerischen Gesten strukturiert. Die intensive Auseinandersetzung der Malerin mit den Erkenntnissen der Renaissance und deren Entwicklungen der Zentralperspektive ist in jedem ihrer Werke lesbar. Eine weitere wichtige Inspirationsquelle ist die niederländische Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts. Jacob van Ruisdael (1628/29-1682) wagte als erster eine Bildaufteilung zugunsten eines tiefgezogenen Horizonts mit bildbeherrschendem Wolkenhimmel. Mit ihrem Werk steht Heike Negenborn in dieser kunsthistorischen Tradition und führt sie weiter voran. Allerdings gelingt es ihr über die realistische Abbildung des Gesehenen hinaus ein Spannungsfeld zwischen Natur- und Kulturlandschaft zu schaffen. Ihre Beobachtungen des Himmels und der Erde, die Veränderungen, die sie erlebt und dokumentiert, greifen gesellschaftliche Veränderungen auf, hinterfragen diese kritisch und machen sie dem Betrachter bewusst.
Melanie Becker, Kunsthistorikerin MA


Landschaft

Transit
Pfalzpreisträgerin für Bildende Kunst 2018 in der Sparte Malerei
13.4. – 2.6. 2019
Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, Museumsplatz 1, 67657 Kaiserslautern

L’artiste Heike Negenborn est en résidence à la maison d’Emma du 2 au 30 juin 2018
Heike Negenborn est une artiste internationale qui a participé à de nombreuses expositions, non seulement en Allemagne, où elle vit et travaille, mais aussi en, Angleterre, France, Canada, Japon, Luxembourg, Espagne, Suisse, Pologne et aux Etats-Unis.
Depuis de longues années, Heike Negenborn a axé son travail sur le thème du paysage, en utilisant deux médiums, peinture et gravure.
L’artiste s’est inventée des méthodes de représentation, de l’observation de l’espace paysage (nord-ouest de Montpellier) à son imaginaire, elle a su par cette recherche passionnée donner une nouvelle contemporanéité au paysage.





Ereignis Druckgraphik 10 // Leipzig

Wilhelm–Morgner–Preis für Malerei 2016

Ehrenpreis 10. Internationale Biennale zeitgenössischer Druckgrafik in Trois–Rivières Québec, Kanada


















































