2016 Neueste Arbeiten / Recent Works / Oeuvres Recents

Diese Galerie enthält 6 Fotos.

Sommer,2016, Acryl auf Holz, 64 x 76 cm,  Privatbesitz  • Regen kommt, 2010, 2016, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm Streiflicht 5, 2010, 2016, Acryl auf Holz, 44 x 52 cm Streiflicht 6, 2011, 2016, Acryl auf Holz, 44 … Weiterlesen

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Net-Scapes / Landschaft im Wandel

Heike Negenborn_Net-Scape 3 Landschaft im Wandel_2016_Acryl,Mischtechnik auf Leinwand_125 x 150 cm_www.

Net-Scape 3 · Landschaft im Wandel, 2016, Acryl auf Leinwand, 125 x 150 cm,  Ausstellung 29. Kunstpreis der Sparkassenstiftung Esslingen-Nürtingen –  Neue Aspekte der Landschaftsmalerei

Heike Negenborn, Net-scape 2, 2014, Acryl,Tinte auf Leinwand, 130 x 155 cm, www.

Net-Scape 2 · Landschaft im Wandel, 2014, Acryl auf Leinwand, 125 x 150 cm, ausgezeichnet mit dem 26. Mainzer Kunstpreis Eisenturm 2015

Negenborn, Heike_ Net-scape 1 - Landschaft im Wandel, 2014, Acryl auf Leinwand, 130 x 155 x 6 cm, www

Net-Scape 1 · Landschaft im Wandel, 2014, Acryl auf Leinwand, 125 x 150 cm, ausgezeichnet mit dem Andreas-Kunstpreis :  Natur/Mensch 2014,  Nationalpark Harz

 

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Aktuelles

Ein Kooperationsprojekt des städtischen Museums Boppard und des Berufsverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler Rheinland-Pfalz (BBK RLP) mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur.
SIEBENGESTIRN –
Sieben rheinhessische Künstler
des Künstlersonderbundes

Christian Felder, Dietmar Gross, Eberhard Linke,
Susanne Mull, Heike Negenborn, Carmen Stahlschmidt
und Philipp H. Steiner

AUSSTELLUNG:
16. September – 9. Oktober 2016
Kunstforum Essenheim
Kirchstraße 2 | 55270 Essenheim
Samstags 14.00 – 18.00 Uhr
Sonntags 11.00 – 19.00 Uhr
ERÖFFNUNG:
Freitag, 16. September 2016 | 20.00 Uhr
EINFÜHRUNG:
Andreas Preywisch
2. bis 4. September 2016

„KUNST direkt 2016“ – Künstlermesse Rheinland-Pfalz

Rheingoldhalle | Rheinstrasse 66
55116 Mainz

Gutenbergsaal  /  Standnr. 403

Öffnungszeiten:
Freitag 12:00 – 19:00 Uhr
Samstag 12:00 – 21:00 Uhr
Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Der Link zum Online-Katalog bietet erste visuelle Eindrücke:
http://katalog.kunst-direkt.mainzplus.com/katalog/detail/heike-negenborn/

Perron-Kunstpreis in der Sparte Grafik
Wettbewerbssausstellung im Kunsthaus Frankenthal  •  shortlisted artist

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.frankenthal.de/sv_frankenthal/de/Homepage/Kultur%20und%20Bildung/Kunsthaus%20und%20Kulturstiftung/aktuelle%20Ausstellung/
Mein Beitrag:
Geo-Scape 1, 2016, Tinte, Kreide, Kohlestift auf Büttenpapier, 95  x 140 cm

Einladungskarte vorn für Negenborn 2Einladungskarte hinten für Negenborn 2

Wettbewerbsausstellung 29. Kunstpreis 2016 · Neue Aspekte der Landschafts-
malerei
, Kulturstiftung der Kreissparkasse Nürtingen-Esslingen

10. Mai bis 22. Juli 2016
Eröffnung mit Verleihung des Publikumspreises
Montag, 9. Mai 2016, 19:30 Uhr
Galerie der Kreissparkasse in Kirchheim,
Alleenstraße 160, 73230 Kirchheim

24. Juni – 26. August 2016

PDF der Einladung
inkl. Anmelde-Formular
»Das Rheinhessen Symposium«
Künstler aus ganz Deutschland sehen Rheinhessen
MVB-Forum
Neubrunnenstraße 2
55116 Mainz
Vernissage: Donnerstag, 23. Juni 2016 um 19 Uhr
Anmeldung zur Teilnahme – auch online – hier
Ausstellung geöffnet Mo – Fr 9 – 16 Uhr
Rheinhessen Symposium – Vernissage im MVB Forum: Künstlerinnen und Künstler, Kurator Dietmar Gross und Dr. Otto Martin [Foto: © 2016 Ditta U. Krebs | fotostock-rheinhessen.de]
Az Artikel, Jens Frederiksen
Der Link zum Az Artikel:
Kunstverein Eisenturm zeigt im MVB-Forum „Das Rheinhessen-Symposium“: 16 Maler und ihre Auseinandersetzung mit der Landschaft
16. Juli – 28. August 2016
Plakat der Ausstellung – als PDF
Presseinformation – als PDF
WASSER ist das zentrale Thema der diesjährigen Werkschau.
Das Element ist schon von jeher für alle Kulturen eine Inspirationsquelle, aufgrund von Verschmutzung und zunehmender Knappheit ist es heute auch zum brisanten gesellschaftlichen Thema geworden. Die jeweilige Annäherung der rund 70 beteiligten Künstler sowie die gefundenen Formsprachen versprechen Facettenreichtum und Spannung. Viele Werke entstanden eigens für die Ausstellung, so geben die knapp 150 Kunstwerke einen aktuellen wie umfassenden Überblick über den Realismus der Gegenwart. Ein Katalog dokumentiert die Ausstellung.
Erstmals ist der Künstlersonderbund mit seiner Biennale in den Räumen der Alten Schlämmerei der KPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin in Tiergarten zu Gast.
WASSER – 6. Realismus-Biennale
Malerei – Grafik – Plastik
Schlämmereigebäude
der KPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin
Wegelystraße 1
10623 Berlin
Vernissage:
16. Juli 2016, 12 Uhr – im Rahmen des Hoffestes der KPM
Finissage: 28. August 2016, 12 Uhr
geöffnet Mo – Sa 10 – 18 Uhr bei freiem Eintritt
mit Werken von
Evelyn Bauer · Hartmut R. Berlinicke · Christa Biederbick · Steffen Blunk · Manfred Bluth · Karin Bohrmann-Roth · Annette von Borstel · Monika Brachmann · Peter Bradtke · Barbara Bräuer · Gisela Breitling · Tremezza von Brentano · Louis Busmann · Marianne Dietz · Hans-Georg Dornhege · Wolfgang Dreysse · Joachim Dunkel · Tobias Duwe · Christine Ebersbach · Burghild Eichheim · Michael Engelhardt · Ubbo Enninga · Harald Feyen · Andreas Nikolaus Franz · Rolf Gith · Dietmar Gross · Johannes Grützke · Axel Gundrum · Bernhard Gutkuhn · Ulrich Hachulla · Charlotte Herzog von Berg · Richard Heß · Fabian Hochscheid · Christian Höpfner · Feodora zu Hohenlohe-Oehringen · Michael Jastram · Sabine Kasan · Rodica von Keyserling · Sorina von Keyserling · Nina Koch · Karoline Koeppel · Dieter Kraemer · Andreas Krämmer · Fritz Kreidt · Bernhard Kucken · Ewa Kwasniewska · Christopher Lehmpfuhl · Lars Lehmann · Joachim Lehrer · Eberhard Linke · Hermann Lüddecke · Arnd Maibaum · Antonin Málek · Adelchi-Riccardo Mantovani · Michael Mohr · Susanne Mull · Heike Negenborn · Michael Otto · Manfred Pasieka · Hartmut Pfeuffer · Rita Preuss · Gala von Reichenfels · Christine Reinckens · Horst Rellecke · Oliver Rennert · Ralf Scherfose · Peter Schermuly · Dirk Schmitt · Wolfram Schubert · Reiner Schwarz · Ursula Schwirzer · Monika Sieveking · Carmen Stahlschmidt · Hans Stein · Hinrich Storch · Nikolaus Störtenbecker · Rainer Strege · Rudolf Stüssi · Klaus Tenner · Günter Thiele · Roswitha Waechter · Sebastian Walter-Lilienfein · Christoph Wetzel · Ursula Wieland · Klaus Zeitz · Reiner Zimnik

Artenvielfalt

Kunstverein Wörth e.V., Städtische Galerie Altes Rathaus Wörth am Rhein
26. Juni bis 24. Juli 2016
Vernissage: Sonntag, der 26. Juni 2016 um 11:00 Uhr
PDF der Einladung:
einladung_ausstellung_artenvielfalt

20.3. – 29.5.2016 Übersichten

Einladung_Negenborn
Einzelausstellung in der Kunststation Kleinsassen
36145 Hofbieber-Kleinsassen (Rhön)
An der Milseburg 2
“Heike Negenborn konzentriert ihr künstlerisches Schaffen auf Landschaftsdarstellungen. Sie basieren auf einem genauen Beobachten und Analysieren von Gelände und Bewuchs, von räumlichen Strukturen und eindrucksvollen Wolkenformationen. Einerseits wird das Wesentliche einer Landschaft im Zusammenhang erfasst, andererseits tritt zu dem Gesehenen und Erlebten die bewusste Komposition. Der Bildgestaltung liegt ein ausgefeiltes Tiefenraster zugrunde, das den Blick über eine weite Landschaft im tiefen Horizont bündelt. Erde und Himmel treten in einen mal heiteren, mal dramatischen Dialog, woran Lichtführung und Farbwahl entscheidend mitwirken. Im Spannungsfeld zwischen Naturwiedergabe und Inszenierung, changierend zwischen Wirklichkeit und Idealität eröffnen die „Übersichten“ neue Blicke auf eine faszinierende Welt.”
Dr. Elisabeth Heil, Kunsthistorikerin
In der Ausstellung werden ca. 46 Exponate präsentiert.
Zur Ausstellung erscheint  Katalog.
Katalogansicht im PDF-Format:
Heike Negenborn_Übersichten, Katalog

Bilder der Ausstellung:
Kunststation Kleinsassen_Ausstellung Übersichten, EingangKunststation Kleinsassen_Ausstellung Übersichten, Halle 1, EröffnungKunststation Kleinsassen_Ausstellung Übersichten, Halle 1 EingangKunststation Kleinsassen_Ausstellung Übersichten, Halle 1, ÜberblickKunststation Kleinsassen_Ausstellung Übersichten, Halle 1Kunststation Kleinsassen_Ausstellung Übersichten, Atelier

 


www.kleinsassen.de
Heike Negenborns Ausstellung “Übersichten” in Halle 1 und im Atelier der Kunststation Kleinsassen eröffnet dem Besucher bis 29. Mai 2016 außergewöhnliche Blicke auf Landschaften zwischen Wirklichkeit und Inszenierung
Weite unter Wolken
Von Klaus H. Orth.
“Die Natur ist die große Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit. Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und beweglicher er werden wird. Sie gibt ihm die großen Züge, die weiten Perspektiven und zugleich das Bild einer bei aller unermüdlichen Entwickelung erhabenen Gelassenheit”, schrieb Christian Morgenstern vor weit mehr als hundert Jahren. Der Dichter sollte Recht behalten, auch wenn er die Schnelligkeit, mit der die Gesellschaft vom Industrie- ins digitale Informationszeitalter galoppierte, damals nicht voraussehen konnte. Die in Morgensterns Sätzen formulierte Sehnsucht des modernen Menschen, in der Natur “die große Ruhe” zu finden, wächst weiter. Vielleicht liegt in diesem Umstand eine Erklärung dafür, warum das Interesse an der Landschaftsmalerei lebendig bleibt. Wer dieser Tage Hektik und Stress für eine Weile vergessen will, der sollte die eigene Beweglichkeit dazu nutzen, um die Kunststation Kleinsassen zu besuchen und die Landschaftsmalerei von Heike Negenborn auf sich wirken zu lassen, die unter dem Titel “Übersichten” bis 29. Mai 2016 das Auge auf die Reise schickt.
Es ist ihre erste Ausstellung in der Kunststation. Heike Negenborn aus Windesheim in Rheinland-Pfalz absolvierte von 1983 bis 1985 ein Kunststudium am Washington College im amerikanischen Maryland. 1988 verließ sie mit dem Abschluss Bachelor of Arts das Austin College in Texas, legte 1994 das Staatsexamen für Kunsterziehung an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz ab und 2001 das Diplom Freie Bildende Kunst in der Fachrichtung Malerei/Grafik bei Professor Peter Lörincz an der Akademie für Bildende Kunst in Mainz. Seit 1996 hat Heike Negenborn zahlreiche Lehraufträge für Malerei und Zeichnung an Akademien und Hochschulen im In- und Ausland inne und unterhielt zwischen 2009 und 2013 ein Gemeinschaftsatelier mit Professor Peter Lörincz im französischen Saint-Jean-de-Fos. Heute lebt und arbeitet sie als freiberufliche Bildende Künstlerin in Deutschland und Frankreich. Unzählige Einzel- und Gruppenausstellungen dokumentieren ihren künstlerischen Weg. Zahlreiche Auszeichnungen würdigen ihr bisheriges Werk.
Die Malerin, die sich in ihrem Schaffen ganz dem Genre der Landschaftsmalerei verschrieben hat, bietet dem Betrachter ihrer Bilder in Halle 1 und im Atelier der Kunststation außergewöhnliche Perspektiven. Die Motive, die sie wählt, ziehen das Auge unweigerlich an, lassen es tief eintauchen in die Landschaft und bewirken, dass der Besucher durch das konzentrierte Betrachten zur Ruhe kommt. Er entdeckt im Detailreichtum immer neue faszinierende Finessen. Heike Negenborn setzt auf die Linie, gestaltet ihre Bilder durch ein ausgeklügeltes Tiefenraster und verleiht ihren Landschaftsdarstellungen so ihre magische Wirkung. Sie bündelt den Blick über die Landschaft im tiefen Horizont. Im Atelier kann sich das Publikum von dieser Herangehensweise beispielhaft überzeugen. Zeichnungen gewähren dort Einblicke in ihre besondere Art der Komposition.
Am Anfang ihrer Arbeit aber steht stets das genaue Beobachten der Landschaft, das akribische Analysieren des Geländes, seiner Strukturen und seines Bewuchses und das Festhalten unterschiedlichster Wolkenformationen, die am Himmel von poetisch bis hoch theatralisch ihr stimmungsreiches Spiel vollführen. Das Geschaute und Erlebte kombiniert Heike Negenborn dann zu Bildern im Spannungsfeld zwischen Naturwiedergabe und Inszenierung, zu Ansichten, in denen Wirklichkeit und Idealvorstellung sich verbinden und in denen Licht und Wolken die Dramaturgie der Szene bestimmen.
In der von Dr. Elisabeth Heil kuratierten Ausstellung “Übersichten” trifft der Besucher auf Arbeiten in Acryl auf Holztafeln: die “Romantische Rheinlandschaft” (2015) beispielsweise, über der Gewitterwolken dräuen und Sonnenstrahlen ein Hochplateau bescheinen. In zwei anderen Bildern (2016) blickt er auf den Wißberg oder von eben diesem tief hinein in das rheinhessische Hügelland (2016) mit seinen Weinbergen. Der Besucher überwindet Grenzen, überfliegt in “Fossés de Fournès” (2012) mit den Augen die Schlucht westlich von Avignon in Südfrankreich, erlebt in “Aragón 10″ (2011) einen ergreifenden Sonnenuntergang im spanischen Nordosten und gleitet hinein in die “Amerikanische Nacht” (2014). Eigens für die Ausstellung hat Heike Negenborn eine winterliche Darstellung der Milseburg (2016) geschaffen – eine herrliche Hommage an das beliebteste Motiv im “Land der offenen Fernen”.

Mainzer Allgemeine Zeitung, Rheinhessen, 31.12.2015

„Die mit den Wolken“

img_L2ZtLzgxOS90aHVtYm5haWxzL0NPTl81MjQyOTQ2NTNfNTQ3MTJfTS5qcGcuMjg1NDQyMDQuanBn_L2ZtLzgxOS90aHVtYm5haWxzL0NPTl81MjQyOTQ2NTNfNTQ3MTJfTS5qcGcuMjgHeike Negenborn aus Windesheim beschäftigt sich mit dem Himmel und seinen vielen Nuancen aus Wolken und Licht. Foto: Negenborn
HEIKE NEGENBORN In Windesheim lebende Künstlerin schafft stimmungsvolle Gemälde
WINDESHEIM – Ihr „Farbenklavier“ nennt es Heike Negenborn: Jene Vielzahl von mit Schraubdeckeln verschließbaren und per Aufkleber exakt den passenden Gemälden zuzuordnenden, ursprünglich aus der Kosmetikbranche stammenden Döschen, in denen sie genau die Töne aufbewahrt, die sie für eine ganz spezielle Schattierung am Gewitterhimmel über dem Laurenziberg oder für die Färbung eines Hangs am Rheinsteig benötigt.
„Die Acrylfarben halten zwei bis drei Jahre“, erklärt die Künstlerin und fügt hinzu: „Jedes Bild hat sechs Grundtöne.“ Was sie mit diesen erschafft, verblüfft mit einer unglaublichen Varietät an Ausdruck und Stimmung.
„Zu meinen Vorbildern gehört Jacob van Ruisdael“, nennt Heike Negenborn den niederländischen Maler des 17. Jahrhunderts, und genau wie jener zieht seine 1964 geborene Kollegin den Betrachter mit kraftvollen Motiven, verblüffender Lichtführung und dramatischen Akzenten in den Bann.
Nur dass die seit 20 Jahren in Windesheim lebende Künstlerin ein technisches Gerät zur Verfügung hat, an das vor 300 Jahren noch niemand dachte: „Meinen Fotoapparat habe ich immer dabei“, bestätigt Heike Negenborn, dass sie immer wieder unterwegs Halt macht und Motive, die ihre Aufmerksamkeit erregen, auf Chip bannt. Natürlich in Rheinhessen, aber auch in Frankreich, wo sie regelmäßig in der Nähe von Montpellier drei Monate im Jahr „auftankt“, oder in Spanien.
„Ich habe viele tausend Wolken-Fotos“, sagt die Künstlerin. Und die Himmelslandschaften sind auch das, was die Blicke magisch anzieht: Schon fast altmeisterlich türmen sich die weißen, grauen oder schwarzen Gebilde über Hügel, Felder und Dörfer, werden hier von gleißenden Strahlen durchbrochen, dort von abendlicher Sonne unterwärts rot beschienen. „Himmel macht Spaß“, benennt Heike Negenborn den Findungsprozess von dessen Verhältnis zum Land, „die Weite ist wichtig“. Ausstellungsbesucher sagten zuweilen, scherzhaft verkürzend: „Die mit den Wolken“. Doch erst seit 2004 beschäftigt sie sich mit dem Himmel, vor dem sie „wahnsinnig Respekt“ hat; zuvor hat sie sich ausschließlich der Landschaft gewidmet, „sie ganz nah gezoomt“.
Eines aber muss den Betrachtern klar sein: Dass der Abendhimmel über dem Wißberg wirklich genauso ausgesehen hat, ist nicht gesagt. Landschaften und Himmelsansichten schlüssig zueinanderzufügen – „das ist die künstlerische Freiheit“, sagt Heike Negenborn. Auch das Häuschen, das da eigentlich am Hang stand, taucht auf ihrem Bild dann nicht mehr auf.
Ganz und gar exakt wiederum geht sie, die schon als Kind lieber zeichnete als draußen zu spielen, die später Kunsterziehung und Englisch auf Lehramt studierte und seit 25 Jahren freie Künstlerin ist, die Technik an: Ein Kompositionsraster gliedert den Untergrund, der Ausschnitt wird festgelegt, Perspektivlinien gezogen. Aus den großen Schubladen kann Heike Negenborn unzählige Transparentbogen mit diversen Varianten eines Motivs hervorholen.
Und technisch exaktes Arbeiten, das vermittelt sie auch den Menschen, die bei ihr etwas lernen wollen: Kursteilnehmer der Rheinhessen-Akademie, Gäste ihrer allsommerlich stattfindenden Landschaftsmalwoche auf dem Kloster Jakobsberg oder den Studenten der Frankfurter Goethe-Universität, denen sie auf Exkursionen die Themen Perspektive und Farblehre nahebringt.
Und was fasziniert sie, die in Bad Neuenahr zur Welt kam, an ihrer jetzigen Heimatregion? „Rheinhessen ist mir ein Anliegen“, formuliert es Heike Negenborn, und: „Man guckt anders, genauer.“ Die zergliederte Kulturlandschaft sei „manchmal reizvoll“ und könne „in zehn Jahren anders aussehen“. Ihre künstlerisch professionelle Sichtweise und Ausführung jedenfalls hat dazu geführt, dass einige ihrer Gemälde unter anderem von Ministerien gekauft wurden und sich mittlerweile eine ansehnliche Reihe von Auszeichnungen angesammelt hat.
Ausstellung in Mainz
Ganz aktuell kann Heike Negenborn hier eine weitere anfügen – den Hans-Jürgen Imiela-Gedächtnispreis des Kunstvereins Eisenturm, den sie gemeinsam mit den beiden Künstlerkollegen Anna Grau und Marcus Günther Anfang November entgegennehmen konnte. Derzeit ist sie in der bis zum 2. Januar laufenden Ausstellung „Natur pur!“ in der Galerie Mainzer Kunst vertreten.
Von Beate Nietzel
ZUR  SERIE
Der Mainzer Kunstverein Eisenturm beteiligt sich am Rheinhessen-Jubiläum mit einem „Rheinhessen Symposium“. Der Vorsitzende Dietmar Gross hat in diesem Sommer professionelle Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet eingeladen. Es sollen Kunstwerke entstehen, die neue und ungewohnte Blicke auf die Heimat ermöglichen. Von jedem Künstler werden mindestens ein bis zwei Kunstwerke erwartet, die in einer Ausstellung parallel zu den offiziellen Feierlichkeiten in Mainz gezeigt werden.
Link zum Artikel: http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rheinhessen/die-mit-den-wolken_16509610.htm”>„Die mit den Wolken“ (Allgemeine Zeitung, 31.12.2015)

Hans-Jürgen Imiela-Gedächtnispreis
26. Mainzer Kunstpreis Eisenturm 2015
2. Preis:

Negenborn, Heike_Net-scape - Landschaft im Wandel, 2014, Acryl  auf Leinwand, 125 x150 x 6 cm, www.
Heike Negenborn · Net-Scape – Landschaft im Wandel· 2014
Acryl auf Leinwand · 125 x 150 x 6 cm
ausgezeichnet mit dem Hans-Jürgen Imiela-Gedächtnispreis 2015
Preisverleihung:
Kunstpreis Eisenturm 2015 6, www.
Die drei Preisträger: Anna Grau, Heike Negenborn, Marcus Günther

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21.11.2015 – 02.01.2016
„ NATUR PUR ! “ Skulpturen, Malerei, Zeichnung, Originalgrafik & Fotokunst von Künstlern der Region Rhein-Main

Galerie Mainzer Kunst!
Inh. Rolf K. Weber-Schmidt
Weihergarten 11
D-55116 Mainz / Rhein

23. Oktober 2015 bis 17. Januar 2016:
StadtGalerie Neuwied präsentiert “Der Rhein – eine romantische Affäre”

Die Ausstellung „Der Rhein – eine romantische Affäre“ ist vom 23. Oktober bis 17. Januar in der StadtGalerie in der ehemaligen Mennonitenkirche aus dem Jahre 1768 zu sehen.
Die Vernissage der Ausstellung findet am am Donnerstag, den 22. Oktober 2015 um 19.00 h statt.
Geöffnet ist die Galerie dienstags 14 bis 17 Uhr, mittwochs 12 bis 17 Uhr, donnerstags bis samstags 14 bis 17 Uhr, sonntags / feiertags 11 bis 17 Uhr, Gruppen nach Vereinbarung.
Die alten Gemälde der Ausstellung „Der Rhein – eine romantische Affäre” zeigen eine Welt, die noch frei war von Eisenbahndämmen, ausgebauten Uferstraßen und wuchernden Hügelbebauungen. Bei der Auswahl der Motive war die Sammlung Berninger wegweisend. Der Neuwieder Unternehmer sammelte die „Ikonen” der Rheinromantik: Loreley, Drachenfels, Nonnenwerth, Rolandsbogen, Hammerstein, Oberwesel und selbstverständlich Koblenz und Neuwied. Im spannenden Dialog mit dieser alten Kunst stehen zeitgenössische Künstler, die über die Region hinaus bekannt sind. Unter anderem sind Werke zu sehen von: Andreas Bruchhäuser mit seinen stimmungsvollen Gemälden, Uta Weckbecker und Jürgen Schmitz mit Ölbildern,
Heike Negenborn mit Acrylarbeiten, Gudrun Hermen mit Ölpastell auf getöntem Papier, Susanne Krell mit ihrer Videoarbeit „Archiv Arenfels”, Joachim Römer und Anna Tiedemann mit Installationen, Nicolaus Werner mit einem Teppich, gelegt aus Kieseln und feinen Sandsteinen, sowie namhafte Fotografen wie Nicolaus Diebold, Marc Leonard, Peter Lüttge und Andreas Pacek.
Weitere Informationen:
Schlossstraße 2, 56564 Neuwied (für Navis: Deichstraße 1), 02631 20687
http://www.neuwied.de/galerie.html
Der Link zum  Filmbeitrag von rhein ahr tv:
http://www.rheinahr.tv/index.php?video=021115
Der Link zum Videoclip aus der Landsschau aktuell vom 26.10.2015:
http://swrmediathek.de/player.htm?show=c0b22d70-7c18-11e5-b121-0026b975f2e6
Zu sehen sein wird u. a. auch:
Heike Negenborn, Romantische Rheinlandschaft, 2015, Acryl auf Holz, 76 x 64 cm

Romantische Rheinlandschaft
, 2015, Acryl auf Holz, 76 x 64 cm

 

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FORUM des ARTS  /  AUSSTELLUNG / ZEICHNUNGEN
7. bis 8. November 2015

forum2
Salle polyvalente- Espace Georges Brassens
St Gely du Fesc
FRANCE
10h/19h entrée libre
Expo-ventes, plus de 35 artistes
EXPO/DESSIN / ZEICHNUNGSAUSSTELLUNG
avec la participation de / Mit:
-Ptiluc
-Ian David Marsden
-Heike Negenborn
-Carmen Stahlschmidt

www.association-artistique-monet.fr

Invitation Forum des Arts 2015http://www.mtp-info.fr/index.php/commune/pic-st-loup-communes-du

20.09. bis 11.01.2015 · 70 Jahre Pfälzische Sezession
Städtische Galerie Speyer

Ab 20.9. kann man einige neue Arbeiten von mir in der Ausstellung der Pfälzischen Sezession in Speyer sehen – eine schöne Ausstellung mit vielen interessanten Künstlern – in schönen Räumen.
Zu Ausstellungsende am 1.11. gibt es dort eine Kunst-Auktion – herzliche Einladung!
Einladungskarte f. Druck

Galerie Ulrich Gering
Textorstraße 91
60596 Frankfurt/M.

Realismusgalerie@t-online.de
www.galeriegering.de
Di – Fr 14 – 19 Uhr, Sa 11 – 16 Uhr

28. 6. – 1. 8. 2015  Aktuelles Künstler der Galerie und Gäste

Maciej Bernhardt, Claus Delvaux, Clemens Erlenbach, Joerg Eyfferth, Peter Handel, Andreas Hentrich, Sabine Liebchen, Lisa Morfeld,
Heike Negenborn, Gerda Raichle, Jürgen Schmitz, Johannes Schramm, Philipp Weber, Sven Wiebers

Ansichten der Arbeiten sehen Sie auf
http://www.galeriegering.de/Kuenstler/Vandermoere/aktuelles.html

Ausstellung 10. Kunstpreis Wesseling 2015
„Auf der Suche nach Licht – nie aufhören anzufangen“
12.9. bis 11.10.2015

Kunstverein Wesseling e.V.
Städtische Galerie
Schwingelerweg 44
50389 Wesseling
Öffnungszeiten:  mittwochs, samstags und sonntags von 15:00 bis 17:00 Uhr
Einladung_KV15_Stadt
Skyscape 11, 2013, acrylic on canvas, 100x120 cm

“Sky-Scape 11″, 2013,   Acryl auf Leinwand,   105 x 125 x 6 cm

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Ausstellung “Kunstpreis der Stadt Weilburg an der Lahn”
12.06.2015 bis 05.07.2015

Bergbau- und Stadtmuseum Stadt Weilburg an der Lahn
Schlossplatz 1
35781 Weilburg
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag: 10.00 – 12.00 und 14.00 – 17.00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage: 10.00 – 17.00 Uhr

“Steinbruch 1″, 2013, Acryl auf Holz, 64 x 76 x 6 cm

 

Quarry 2 · 2014 · acrylic on wood · 64 x 76 x 6 cm

“Falaise naturelle”, 2014, Acryl auf Holz, 64 x 76 x 6 cm

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Heike Negenborn im Kunstverein Ingelheim, Kunsthalle Ingelheim
29. März – 24. April 2015
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem untenstehenden Flyer:
Heike Negenborn Flyer
Bilder von der erfolgreichen Vernissage:

Vernissage 29.03.2015 5

Vernissage 29.03.2015 6

Vernissage 29.03.2015 2 Vernissage 29.03.2015 3 Vernissage 29.03.2015 4

Ingelheim: Kunstverein präsentiert Werke von Heike Negenborn

Von Caroline Jerchel
30.03.2015
INGELHEIM – Wolkenberge, Schleierwolken, Schönwetterwölkchen – Wolken gibt es auf allen Bildern von Heike Negenborn zu sehen. Der größte Teil der Leinwand ist von kunstvollen, täuschend echt wirkenden Acryl-Wolken bedeckt, nur ein schmaler Streifen am unteren Ende der Bilder zeigt das Meer, die Berge, die Hügel. Mal im spanischen Aragón, mal im südfranzösischen Languedoc oder in der Wahlheimat Rheinhessen: Wolken türmen sich bedrohlich vor einem Gewitter auf oder hinter ihnen lugt zart die Sonne hervor. Wolken geben den beeindruckenden Landschaftswerken der 1964 in Bad Neuenahr geborenen Künstlerin ihre ganz eigene Dramatik. „Der weite Blick“ heißt die vom Kunstverein Ingelheim in Kooperation mit dem Mainzer Kunstverein Eisenturm organisierte neue Ausstellung im ehemaligen Weingut Saalwächter.
Vielfach ausgezeichnet (…)
Eine besonders kurzweilige Form von Einführungsgespräch leitete Kuratorin Susanne Mull. Gut eine Handvoll Fragen an die Künstlerin beleuchteten den Kosmos der mehrfach ausgezeichneten Heike Negenborn. Sie hat in den 1980er Jahren in den USA Kunst studiert, bevor sie an der Mainzer Universität bei Professor Peter Lörincz arbeitete. Ihre Hinwendung zum damals vor allem in Westdeutschland unpopulären Realismus erklärte Negenborn mit dem Beginn ihrer Ausbildung in Nord-Amerika. Anders als in Mainz, habe sie dort vor allem gegenständlich gearbeitet. „Ich mache das jetzt seit 25 Jahren und entwickle mich immer weiter in Richtung Realismus.“ Fast fotorealistisch wirken ihre Bilder, dabei entstehen nur etwa die Hälfte überhaupt nach einer Fotovorlage im Atelier. Die andere Hälfte wird „en plein air“ gemalt, also in der freien Natur bei natürlichem Licht. Wie findet sie ihre Motive? Am Anfang stehe die Farbe: „Zuerst habe ich eine Farbidee, die ich dann in der Natur finde.“ Die „Sehnsucht nach der Ferne“ gäbe den Ausschlag: „Ich muss immer sehr, sehr lange suchen, bis mir eine Landschaft gefällt – es muss eine Perspektive ohne Häuser sein.“ An einen solchen Ort kehrt die sympathische Künstlerin dann einen ganzen Monat lang immer wieder zurück, immer zur gleichen Tageszeit und immer bei gleichem Wetter – so lange dauert es, bis eines ihrer aufwändigen Werke fertig ist. Signifikant ist auch die Einteilung ihrer Bilder: Man erkennt die Prinzipien des Goldenen Schnitts, der eine Hochzeit in der Ära der Romantik hatte. Als eine Reminiszenz an die Romantik empfindet auch Susanne Mull Negenborns Arbeiten: „Der Mensch in seinem ohnmächtigen Ausgeliefertsein ist winzig klein gegenüber der Allmacht der Natur. Aber dennoch mächtig durch die Erkenntnis dessen.“

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DIE GROSSE Kunstausstellung NRW Düsseldorf 2015
im Museum Kunstpalast Düsseldorf
mit neuesten Arbeiten von Heike Negenborn

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Besucherinformationen
Die Ausstellung läuft vom 8. bis zum 29. März 2015.
MUSEUM KUNSTPALAST
Kulturzentrum Ehrenhof
Ehrenhof 4–5
40479 Düsseldorf
http://www.diegrosse.de/teilnehmerinnen-2015

EINLADUNGSFLYER – HEIKE NEGENBORN

“Ausstellung in Galerie Schmitz  · Hinterm Horizont geht es weiter”

kie  SIEGBURG.
“Heike Negenborn zeigt in der Galerie Jürgen Schmitz unter dem Titel “Der weite Blick” Bilder von faszinierender Unendlichkeit. Auf ihren Bildern türmen sich Wolken in der Größe von Bergen bedrohlich auf, kündigen heftige Gewitter an, werden vom Sturm getrieben, setzten die meist kargen und schroffen Landschaften unter ihnen in ein diffuses, fast mystisches Licht. Die Künstlerin Heike Negenborn vermittelt mit ihren naturalistischen Acryl-Bildern, die zurzeit in der Galerie von Jürgen Schmitz zu sehen sind, ein Gefühl von Endzeitstimmung.Faszinierend an ihren Arbeiten, die sie unter dem Titel “Der weite Blick” präsentiert, ist vor allem die räumliche Tiefe, die ein Gefühl der Unendlichkeit vermittelt, gleichzeitig aber auch die Größe und Erhabenheit der jeweiligen Landschaft stimmungsvoll wiedergibt. Zum Teil sind noch die perspektivischen Hilfslinien des Entstehungsprozesses zu sehen, die Negenborn zur Intensivierung des Eindrucks sichtbar gelassen hat. “Die optisch unbegrenzte Ebene, über der sich ein wolkenreicher Himmel spannt, verschmilzt zu einer Impression unbegrenzter Weite. In dieser Weite hat nichts Bestand. Die rasch vorbeifliegenden Wolken lösen sich auf und bringen neue Gebilde hervor. Die Künstlerin verlässt sich ganz auf die Suggestionskraft von Licht und Schatten”, so der Kunsthistoriker Helmut Orpel.Es sind allerdings keine festgehaltenen Momente, wie man sie von Urlaubsfotografien kennt, auch keine romantischen Idyllen im Stil Caspar David Friedrichs, sondern die Bilder erinnern in ihrer Dynamik und Schroffheit oft an die Landschaftsbilder eines El Greco. Negenborn bevorzugt offene Flächen, die möglicherweise schon vor 1000 Jahren so ausgesehen haben, aber dennoch das Heute widerspiegeln. Dazu Orpel: “Die Landschaft in den Bildern Negenborns ist die des 21. Jahrhunderts, in der sich der Blick über die Wunden der geschundenen Erde hinaus zu weiten scheint.”Die Künstlerin findet ihre Motive hauptsächlich in Südfrankreich und in Spanien, fügt sie mit Himmeln zusammen, die sie in ihrer deutschen Heimat findet. Die vor Ort gezeichneten und gemalten Landschaftsentwürfe und Wolkenfotografien “kombiniere ich nach formal-ästhetischen Kriterien anhand von Transfermethoden und Formalisierungen”, erklärt die 50-Jährige, die am Washington College, Maryland, Kunst studiert und am Austin College, Texas, den Bachelor of Arts erworben hat. (…)
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2015 / 2016 Deutsche Landschaft / Rheinhessen / German Landscape

Diese Galerie enthält 12 Fotos.

Wißberg 2 – Blick auf den Golfplatz Rheinhessen, 2015, Acryl auf Holz, 64 x 76 cm, Privatbesitz  • Sonniger Hang 3, 2015, Acryl auf Holz, 64 x 76  cm, Privatbesitz  • Blick auf den Wißberg · Rheinhessen, 2016, Acryl auf … Weiterlesen

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Streiflicht – Ray of light 2014 / 2015

Diese Galerie enthält 13 Fotos.

Amerikanische Nacht · 2014 · Acryl auf Holz · 44 x 52  cm   Grüner Garten · 2014 · Acryl auf Holz · 44 x 52 cm  Privatbesitz •   Die Schlucht des Lagamas  · 2014 · Acryl auf Holz · … Weiterlesen

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Geoscapes 2014

Diese Galerie enthält 25 Fotos.

        “Gebirge″, 2014, Mischtechnik kaschiert auf Büttenpapier, 50×60 cm (Papierformat)       “Von weitem″, 2014, Mischtechnik kaschiert auf Büttenpapier, 50×60 cm (Papierformat)    

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Camaieu – Farbschattierungen 2013 / 2014

Diese Galerie enthält 14 Fotos.

       

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Skyscapes 2013

Diese Galerie enthält 6 Fotos.

 ausgezeichnet mit dem Albert-Haueisen-Preis für Malerei 2013 und dem Andreas -Kunstpreis 2014          

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Apotheose 2012

Diese Galerie enthält 10 Fotos.

           

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Morphologie des Südens 2011 / 2012

Diese Galerie enthält 13 Fotos.

         

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